„…denn niemand kennt sich, insofern er nur er selbst und nicht auch zugleich ein andrer ist.“ (Friedrich Schlegel) . Kalenderspruch des Tages
Mit der heutigen Wanderung schließe ich den Ortsteil Schlachtensee ab, möchte aber, bevor es losgeht, eine große Empfehlung abgeben für das Heimatmuseum Zehlendorf. Am Sonntag habe ich es endlich geschafft, ihm einen Besuch abzustatten in der Hoffnung, dort weitere Anregungen für Zehlendorf zu erhalten und wurde nicht enttäuscht. Mit Heimatmuseen verhält es sich wie mit dem Begriff „Bücherei“. Sofort entstehen im Kopf Assoziationen wie „langweilig, altmodisch, muffig, uninteressant, Schnee von gestern“. Doch das ist ein Vorurteil! Wenn man sich nur ein bisschen für seine Umgebung interessiert, gibt es nichts besseres, um lokale Geschichte, die quasi vor der Haustür stattgefunden hat, hautnah erleben zu können. Das Museum Zehlendorf befindet sich in einem kleinen Häuschen nahe des gleichnamigen S-Bahnhofs. Wenn man durch die Haustür schreitet, betritt man gleichzeitig ein anderes Zeitalter. Die Räume sind mit vielen Details liebevoll gestaltet und ältere Menschen wie ich erkennen freudig und mit einiger Melancholie Längstvergessenes wieder, wie z.B. die Schulbank.
Natürlich habe ich mich geoutet und tatsächlich war ich den freundlichen Mitarbeiterinnen aus der Zeitung schon bekannt. Sie hatten viele Tipps für mich, wir tauschten uns aus über schon Gesehenes und nach ca. einer Stunde verließ ich diesen wunderbaren Ort, schwer bepackt mit Informationen vielen Broschüren.
Doch nun zum heutigen Tag, auf den ich mich schon lange gefreut habe, denn ich bin verabredet mit Dirk Jordan, von dem hier auch schon ein paarmal die Rede war. Er ist quasi DER Ansprechpartner für die Geschichte Schlachtensees und wird mich in den nächsten Stunden zu Orten mit bemerkenswerten Hintergründen führen. Wir sind in einem Eiscafé am Mexikoplatz verabredet, das leider Winterpause hat, aber wir erkennen uns erstaunlicherweise trotzdem in dem Gewusel vor dem S-Bahnhof. Herr Jordan ist bestens ausgerüstet mit Materialien für die Führung, die er in einem dicken, schweren Aktenordner immer parat hat:
Den Kaffee verschieben wir auf später und beginnen die Tour auf dem Urselweg, um uns dann durch Schlachtenseer Straßen zu bewegen, die ich noch nicht kenne. Immer wieder bleiben wir stehen, um einen Blick auf Fotos zu werfen, die nicht mehr existierende Gebäude zeigen und danach der Realität ins Auge zu blicken. Nicht immer bietet letztere den schöneren Anblick, aber gerade hier in der Gegend gab es auch Kriegsgefangenenlager, auf deren Gelände jetzt schmucke Häuschen stehen. Am Urselweg (früher Anackerstraße) befand sich das sogenannte „Russenlager“, ein Kriegsgefangenen- oder Zwangsarbeiterlager. Links im Bild war ein Acker, auf dem die Gefangenen Kartoffeln anbauen durften.

Dieses Haus am Ende des Weges fand ich wegen des Treppenturms bemerkenswert:

Wir gehen weiter bis zur Niklasstraße und bleiben vor Nr. 5 stehen. Hier lebten Hedwig und Georg Flatow mit ihrer Tochter. Georg, Jurist und bedeutender Kommentator des Betriebsrätegesetzes, und seine Frau Hedwig gehörten zu einem lebendigen politischen Freundeskreis. Nach 1933 wurden sie als Juden und Sozialdemokraten verfolgt, 1938 wurde Georg ins KZ Sachsenhausen verschleppt. 1939 gelang der Familie die Flucht nach Amsterdam, doch 1943 wurden Hedwig und Georg deportiert – erst nach Westerbork, dann nach Theresienstadt und schließlich am 12. Oktober 1944 nach Auschwitz, wo sie ermordet wurden. Heute erinnern Stolpersteine und ein Platz in Schlachtensee an sie, wofür sich Herr Jordan maßgeblich mit eingesetzt hat.


Gleich nebenan in der Niklasstraße 4 wohnte Hilde Otte. Sie hatte 1943 ihrer Freundin Anneliese Gutkind für vier Wochen Unterschlupf gewährt, als diese mit ihrem Baby Evelyne untertauchen musste. Der Vater ihres Kindes Karl-Heinz Mendel wurde in Auschwitz ermordet.

Dirk Jordan hat sich viel mit den verfolgten und ermordeten Juden beschäftigt und sich für das Gedenken an sie eingesetzt. Er führt mich an weitere denkwürdige Orte, z.B. die Niklasstraße 12. Hier wohnte Generalleutnant Dr. Cäsar von Hofacker. Seine Cousins waren die Brüder Stauffenberg. Hofacker war Mitglied der NSDAP, aber das Umdenken setzte bei ihm mit der brutalen Verfolgung jüdischer Mitbürger ein. Er wurde ein wichtiger Verbündeter für die Aktion 20. Juli und später in Plötzensee hingerichtet.

Wer mehr über die Stillen Helden wissen möchte, dem empfehle ich unbedingt den Besuch der Webseite von Dirk Jordan. Er hat die Schicksale akribisch recherchiert und auch weiterführend verlinkt. Auch auf der Seite des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf findet man dazu eine Datenbank.
Das nächste Haus Niklasstraße 9 besticht durch seine künstlerischen Details. Ich wurde von jemandem darauf aufmerksam gemacht, der mich in ein paar Wochen auch einmal begleiten und mir dann noch mehr darüber erzählen möchte. Ich bin gespannt!
Im Rhumeweg 23 (früher Kossinastraße) erinnert ein Stolperstein an Erna Fürstenheim. 1939 wurde ihr das Zimmer, das sie dort bewohnte, gekündigt, obwohl sie erblindet war. Sie wurde in Sobibor ermordet.


Zwischendurch ziehen viele Landhäuser und Villen meinen Blick auf sich, die teils durch Ornamente und anderen Fassadenschmuck bestechen:
Herr Jordan hat so viel zu erzählen, dass sich schon jetzt in meinem Kopf ein Knoten bildet, den ich vermutlich nicht in der richtigen Reihenfolge entwirren kann. Ich entschuldige mich jetzt schon bei ihm dafür, dass in meinen Aufzeichnungen wohl einiges durcheinander geraten wird. Sehr eindrücklich ist eine Erinnerung aus seiner Kindheit, die er hier zugebracht hat. Es gab eine ältere Dame, wo sich die Kinder gerne aufhielten. Grund dafür war ein Pferd, das auf der Terrasse ihrer Villa „wohnte“. Wenn sie dann auf dem Pferd durch die Straßen ritt, war das immer eine Sensation. Auch zu diesem Haus weiß Herr Jordan eine Geschichte zu erzählen:

Hier wohnte seit 1944 Ruth Wendland, Pfarrerin der Bekennenden Kirche und als „Gerechte unter den Völkern“ Geehrte, die dort Wolfgang Hammerschmidt versteckte. Mit ihm hörte sie in der Nacht die besoffenen und grölenden SS-Leute, die im Haus quer über die Straße nochmal einen draufmachten, bevor am nächsten Morgen die russischen Panzer auf der Kreuzung standen.
Das Haus Ilsensteinweg 16 ist neueren Datums, besticht aber schon allein durch sein Eingangstor. Wenn man genau hinschaut, erkennt man die Buchstaben J und K, die für Johanna Königsberger stehen:
Sie war eine vermögende Modeschmuckfabrikantin. Später, so wird erzählt, wurde sie Opfer eines Betrügers und verlor ihr gesamtes Vermögen. 1864 geboren, wurde sie 1942 mit 78 Jahren nach Theresienstadt deportiert und dort ermordet.
Wir kommen zur Bremer Siedlung, deren Hanse-Giebel ihr den Namen gaben. Im linken Haus wohnte die Klavierlehrerin Gertrud Kaulitz mit ihrer Schwester Margarete.
Auch sie bewiesen unglaubliche Zivilcourage und versteckten trotz zahlreicher Untermieter jüdische Mitbürger. Dirk Jordan hat das in einer Broschüre sehr detailliert beschrieben.
Besonders beeindruckt hat mich sein Bericht über einen heftigen Streit in der Gemeinde der Johanneskirche. 1960 wurde in der Kirche das Kriegerdenkmal durch ein Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ersetzt.

Sein Text stammt von Hellmuth Linke, der von 1949 bis 1974 Pfarrer in der Gemeinde war. Die Schrift wurde von Gunter Otto gestaltet. Die Hervorhebung der Juden als Opfer stieß auf so heftigen Widerspruch, dass viele Gemeindemitglieder sich der Kirche in Nikolassee zuwandten. Man kann es kaum glauben, dass auch 15 Jahre nach Kriegsende noch solche Verdrängung in den Köpfen herrschte.
Nun nähern wir uns dem Heidehof. Das Gebäudeensemble gehört zu den Kleinhaussiedlungen, die gebaut wurden, um die enorme Wohnungsnot nach dem Ersten Weltkrieg zu beseitigen. 1923 beauftragte die Wohnstättengesellschaft die bekannten und erfahrenen Architekten Paul Mebes und Paul Emmerich mit der Planung. Die Allgemeine Häuserbau AG – Adolf Sommerfeld, die häufig im Süden Berlins in den Zwanziger Jahren tätig war, übernahm die Ausführung zusammen mit dem Bauunternehmen Richter und Schädel. Geschosswohnungsbauten, Einfamilien- und Reihenhäuser wurden zu einer geschlossenen Gartenstadt zusammengefasst. In Berlin ist die Gestaltung der Heidehofsiedlung einmalig und steht in der Tradition der norddeutschen Backsteinarchitektur eines Fritz Högers und Fritz Schumachers in Hamburg. (Quelle: Am Heidehof – Siedlung in Berlin-Zehelendorf offizielle Seite)
Ich hatte die Siedlung neulich schon von der anderen Seite der Potsdamer Chaussee beäugt und schaue mich neugierig um. Hier würde ich auch gerne wohnen! Jedes Haus hat nach hinten einen schmalen Garten. In einem steht sogar noch ein Bunker, den sich die Bewohner im Krieg gebaut hatten. Ohne Herrn Jordan hätte ich dieses interessante Detail niemals entdeckt. Wir treffen einen seiner Bekannten und er stellt mich diesem vor als diejenige, die alle Straßen Berlins ablaufen will. Der Bekannte zeigt sich nicht sonderlich beeindruckt, meint aber, wenn ich Rentnerin wäre, könnte ich dann ja öfter loslaufen. Eine Aussage, die ich sofort als Kompliment abspeichere!
Eine Siedlung muss unbedingt noch erwähnt werden, die eine Besonderheit aufweist, an der man normalerweise ohne einen Gedanken vorbeiläuft, was auch Sinn der Sache ist. Herr Jordan führt mich zu diesem Zeichen an der Wand:

Was könnte das bedeuten? Ich bin völlig ahnungslos, obwohl man das eigentlich wissen müsste. Es handelt sich um das internationale Zivilschutzzeichen. Es kennzeichnet einen Hochbunker, der Anfang der 40er Jahre gebaut wurde und direkt an ein Wohnhaus angrenzt. Dieselbe Dachform, ähnliche Fassade: Die Tarnung war perfekt. Aus der Luft konnten die Unterschiede zwischen Bunker und benachbarten Wohngebäude kaum ausgemacht werden. Vielleicht auch deswegen wurde der Bunker in der Nachkriegszeit für den Zivilschutz saniert und im Kalten Krieg bereitgehalten, um der Westberliner Bevölkerung im Falle einer sowjetischen Aggression Sicherheit zu bieten. 2007 wurde er aus der Zivilschutzbindung entlassen. Wir laufen um das Gebäude rum und schauen uns den Bunker von der anderen Seite an:
Völlig unscheinbar. Es bleibt zu hoffen, dass er nie wieder benutzt werden muss.
Nun kommt eine Stelle, wo ich spontan losplappere: Das sieht aber hässlich aus! Zum Glück stimmt mir Herr Jordan zu. Es handelt sich um das Hubertuskrankenhaus, an dem ich schon einmal vorbeigelaufen bin, aber auf der schöneren Rückseite. Früher stand hier ein Sanatorium, woran eine Gedenkstele erinnert:
Damals ein Zentrum für Nervenpflege, entstand es in einer Zeit, in der Schlachtensee sich vom Waldgebiet zu einem begehrten Wohn- und Erholungsort entwickelte.
Zum Schluss unserer gemeinsamen Tour besuchen wir noch das Studentendorf Schlachtensee. Es wurde Mitte der 1950er‑Jahre gebaut als Antwort auf den wachsenden Bedarf an Wohnraum für Studierende im geteilten Berlin. In einer Zeit, in der die Stadt politisch und gesellschaftlich unter Spannung stand, sollte das Dorf mehr sein als nur eine Unterkunft: Es wurde als demokratisches Modellprojekt geplant, das junge Menschen aus aller Welt zusammenbringen und ihnen ein selbstverwaltetes, gemeinschaftliches Leben ermöglichen sollte. Die locker gruppierten Wohnhäuser, ein Rathaus, Gemeinschaftshaus und sogar ein Kindergarten bieten Raum für Austausch, kulturelle Vielfalt und eine neue Form studentischer Freiheit. Bis heute gilt das Dorf als bedeutendes Beispiel für die Architektur und Bildungsvisionen der Nachkriegszeit. Momentan werden die Häuser dort nach und nach saniert.
An der Stelle verabschiedet sich Dirk Jordan von mir und ich gehe nochmal zurück, um ein paar wenige Straßen, die wir auf unserem Rundgang ausgelassen haben, „abhaken“ zu können. Da es noch früh am Nachmittag ist, schaue ich auf meinen Plan, welchem Gebiet ich mich noch zuwenden könnte und entdecke, dass mir noch ein paar Straßen zwischen dem Museumsdorf Düppel und S-Bahnhof Zehlendorf fehlen. Na dann! Los gehts, zunächst über die Potsdamer Chaussee hinweg. Vorher aber entdecke ich noch so einiges, nämlich die Residenz der Botschaft von Tunesien (an der von Sri Lanka sind wir heute auch schon vorbeigekommen), schöne Reihenhäuser und einen Gedenkstein für Otto Braun. „Ach so?“, überlege ich. Es gibt doch in der Nähe des Alexanderplatzes auch eine Otto-Braun-Straße? Er war bis 1932 Ministerpräsident von Preußen und wurde „Roter Zar von Preußen“ oder „letzter König von Preußen“ genannt. Durch den „Preußenschlag“ vom 20.7.1932 wurde seine Regierung per Dekret des Reichspräsidenten entmachtet. Wieder was dazugelernt.
Auf den Hohentwielsteig nähere ich mich einer sehr widersprüchlichen Gegend. Aus dem Augenweidenviertel kommend, muss ich mich ganz schön umgewöhnen, aber Kleingärten und Gewerbe brauchen eben auch ihren Platz!
Sehr erstaunt bin ich über dieses Straßenschild:

Es steht hinter einem Zaun auf dem Gelände einer KFZ-Werkstatt. Aber mein detektivischer Spürsinn hat das Rätsel geknackt. Es gibt natürlich keinen H.-Priemer-Platz, aber Reifenwechsel | Berlin | Kfz-Meisterbetrieb Heiko Priemer GmbH. Ganz schön clevere Werbemaßnahme! Dafür suche ich vergeblich den Radolfzeller Weg, der hier irgendwo sein muss. Ein schmaler Bach, den man auf dem Hegauer Weg überquert, simuliert inmitten des Industriegebietes ein Fleckchen idyllische Natur, die sich – ein paar Treppchen hoch – auf einem Damm entlang stillgelegter Gleise fortsetzt und den öden Eindruck von eben verdrängt.
Doch besagte Straße suche ich vergebens. Ein junger Mann lehnt entspannt am Geländer und ich versuche bei ihm mein Glück – also bezüglich der Straße. Natürlich zückt er sein Handy. Innerlich schlage ich mir gegen die Stirn – hätte mir ja auch mal einfallen können im digitalen Zeitalter. Aber ich habe ja meinen Plan, und da steht sie drauf! Er deutet in die Richtung, aus der ich gekommen bin und auch ich bin der Meinung, dass sie dort sein muss. Zu uns gesellt sich eine Frau, die fragt, ob sie helfen kann. Zu dritt rätseln wir rum, bis der junge Mann sagt, er müsse sowieso auch in diese Richtung, so dass wir zusammen weitersuchen könnten. Gesagt, getan. Wir unterhalten uns derweil ein bisschen, denn er kommt auch nicht von hier, muss aber jetzt gleich zu einem Bewerbungsgespräch. Es stellt sich heraus, dass er sogar einmal in Hellersdorf gewohnt hat, sogar sehr gerne. Na also! Bevor wir unsere Konversation vertiefen können, entdecke ich sie, die Straße, die ich vorhin übersehen hatte, weil es sich eigentlich um eine Toreinfahrt handelt. Egal, wir verabschieden uns, ich wünsche ihm viel Glück und biege ab auf diesen geheimnisvollen Weg, der sich nach 100 Metern im Betriebsgelände der BSR verliert.

Weil ich mir schon wegen der durchschrittenen Toreinfahrt wie ein unbefugter Eindringling vorkomme, mache ich, dass ich hier wieder wegkomme und stehe keine Minute später wieder neben dem jungen Mann. „Hier bin ich schon wieder!“, rufe ich ihm fröhlich zu. „War wohl doch falsch?“, erkundigt er sich verwundert. Nun komme ich nicht drumrum, ich erzähle ihm, weswegen mir diese Straße so wichtig war und deute an, dass ich verstehen würde, wenn er mich für verrückt hält. „Ach, da gibts Schlimmeres!“, winkt er gelassen ab. Ich verlasse diese Einöde, finde noch zwei Straßen zum Aufatmen mit durchaus interessanten Details. Links Einfamilienhausidylle, rechts Industrie:
Den Abschluss des heutigen Tages bildet der Königsweg, der die Eindrücke der letzten halben Stunde von hier bis zum S-Bahnhof Zehlendorf zusammenzufassen scheint. Zunächst recht unspektakulär, geht er über in eine Fahrradstraße, um dann – gesäumt von Villen – in den Sderotplatz zu münden.
Ein Gebäudekomplex lockt mich an mit einer sehr ungewöhnlichen Fassadengestaltung.
Dort befindet sich der WerkHof Berlin e.V. mit Angeboten für Jugendliche mit Förderbedarf.
Vorbei am Heimatmuseum Zehlendorf, schließt sich hier der Kreis und ich fahre zufrieden nach Hause, um mich nun wieder meinem Instagram-Account widmen zu können. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass das rbb-Video aus der Abendschau, das ich vor zwei Tagen dort hochgeladen hatte, dermaßen für Wirbel sorgt. Bisher war ich Views in der Größenordnung von ca. 500 gewöhnt und die Followerzahl belief sich auf eine überschaubare zweistellige Zahl. Als ich am nächsten Tag nachschaute, glaubte ich meinen Augen nicht: 120.000 Views, mehr als 400 Follower. Mittlerweile bin ich bei 750 / 159.000. Viele davon haben meinen Blog abonniert. Euch allen herzlichen Dank! Danke auch an den rbb und vor allem Arndt Breitfeld! Es gibt mehr als hundert Kommentare, die bis auf einen durchweg positiv sind und ich habe so viele tolle Tipps bekommen sowie Anfragen zum Mitlaufen. Ich schwebe im 7. Himmel. Am Donnerstag begleitet mit Sönke Matschurek vom Tagesspiegel und auch dessen Artikel wird noch mal für Wirbel sorgen. Und nun – Trommelwirbel – noch die neueste Nachricht: Ich bin vom Radiosender 88,8 eingeladen worden in die Sendung „Die Hoppe-Show“, voraussichtlich am 20. März. Live!
























































































