Klein, aber fein

Erster Samstag im Monat – Schreibwerkstatt! Die Runde ist erlesen, manche sind noch im Urlaub, andere treiben sich auf Geburtstagspartys rum. Da sich einige noch nicht kennen, starten wir mit einer Vorstellungsrunde, in der auch Hobbys genannt werden sollen. Interessanterweise nennt dabei niemand „Schreiben“.

Ich weiß noch gar nicht so richtig, was ich heute mit den Unerschütterlichen  anstellen soll, als mir die Diskussion über das Gedicht von Eugen Gomringer an der Südwand der Alice-Salomon-Hochschule in den Sinn kommt. Kurzentschlossen mache ich das zum Thema in der Runde und alle schreiben ihre Meinung dazu auf. Dabei werden so interessante Gedanken geäußert, dass ich beschließe, die Texte an die Hochschule weiterzuleiten.

Eines meiner langfristigen Vorhaben ist die Aktualisierung unseres Youtube-Kanals und damit verbunden der Dreh eines Image-Videos. Dazu bedarf es natürlich einiger Vorbereitung und vor allem eines Drehbuches. Tim macht dazu sehr interessante Vorschläge und die anderen üben schon mal. 

Danach zieht jeder aus einer Sammlung erster Sätze einen Zettel, die als Intro einer Geschichte verwendet werden sollen. Als weiterer Input dient ein Buch mit Redewendungen, die wörtlich mit eingebaut werden sollen. Ich staune immer wieder, was für wunderbare Geschichten erfunden werden. Hier ein Beispiel.

Auch eigene Texte werden zum Besten gegeben. Oliver gibt Einblicke in sein Tagebuch, Johanna liest ihre Störsatzgeschichte vom letzten Mal vor und Tim brilliert mit einer handlungsreichen Story, die an der spannendsten Stelle endet. Wir fiebern der Fortsetzung entgegen!

Und zum Schluss – wie sollte es anders sein – spielen wir noch ´ne Runde Werwolf. Ohne geht´s nicht. Tschüss bis zum 07. Oktober!

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Ein Wochenende in Wieck

Nun sind schon wieder drei Jahre vergangen seit unserem Schreibwerkstatt-Ausflug nach Ahlbeck und der Wunsch nach einer Wiederholung wurde immer wieder geäußert. Also hatte ich die Organisation eines zweiten Ausfluges in Angriff genommen und meine Wahl fiel auf Wieck, einem beschaulichen Örtchen nahe Greifswald im gleichnamigen Bodden. Nach einigem Hin und Her, Zu- und Absagen waren es schließlich 9 Teilnehmer, mit mir 10 Personen, die sich auf die Reise begeben wollten. Wer unsere Erlebnisse teilen möchte, ist herzlich eingeladen, dieses Reisetagebuch zu lesen.

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Es ist Urlaubs- und Ferienzeit! Das macht sich auch beim August-Schreibzirkel bemerkbar. Die Runde ist wesentlich kleiner, dafür geht es aber auch ruhiger und konzentrierter zu als sonst. Wir versuchen uns mal wieder an einer Störsatz-Geschichte. Jeder schreibt für sich, bis ein Satz in die Runde gerufen wird, der sofort mit eingebaut werden muss. Die Inspiration für die Störsätze entnehmen wir dem Buch „Meine kleine Satzwerkstatt“. Das Ergebnis sind viele lange Texte mit erstaunlich elegant verarbeiteten Störsätzen.

Da demnächst zu Klassenführungen in der Bibliothek iPads zum Einsatz kommen sollen, diente die nächste Runde dem Test eines erarbeiteten Konzepts. Die Testpersonen gaben wertvolle Tipps, was man noch verbessern kann.

Es folgte eine weitere kurze Schreibrunde mit „Stille Post“, und schon war es wieder 17:30 Uhr. Noch eine Runde Werwolf, bis wir uns voneinander verabschiedeten.

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Wortschatzsuchmaschine

Sie möchten Genaueres über ein bestimmtes Wort wissen oder suchen eine Erklärung, was es bedeutet? Anstatt einer Internetrecherche oder dem Blättern im Lexikon können Sie den Begriff auf eine Karte schreiben und in den roten Briefkasten der WORT SCHATZ SUCHMASCHINE einwerfen. Eine Gruppe von Jugendlichen wird aus den eingeworfenen Worten regelmäßig einzelne auswählen und in Kleingruppen kurze Filme zu ihnen produzieren. Diese können dann im Monitor der WORT SCHATZ SUCH MASCHINE betrachtet werden.

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Seit 2014 nimmt eine Gruppe Jugendlicher aus dem autistischen Spektrum in der inklusiven Filmwerkstatt bei Dissens – Pädagogik und Kunst im Kontext e.V. an einer Reihe von Filmworkshops teil.
Statt wie bisher mit eigenen Themen und Fragestellungen, beschäftigt sich die Gruppe 2017 bis Frühjahr 2018 mit Fragen und Impulsen anderer Menschen, den Besucher*innen der Mark-Twain-Bibliothek.

Das Projekt wurde initiiert und durchgeführt von den Künstler*innen Barbara Klinker und Jo Zahn in Kooperation mit Lebensmut e.V., der Mark-Twain-Bibliothek und Dissens – Pädagogik und Kunst im Kontext e.V. (Frank Begemann) und wird gefördert von Projektfonds Kulturelle Bildung Berlin.

Hier gibts noch ein paar Fotos

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„Worte aus der Nacht gepflückt“: Lese- und Schreibnacht für Erwachsene

Übernachten in der Bibliothek? Lassen Sie sich inspirieren vom Geist der Bücher und der Stille der dunklen Nacht. Während Ihre Mitmenschen draußen schlafen, können Sie schmökern, vorlesen, schreiben, miteinander ins Gespräch kommen. Begleitet werden Sie dabei von der Ethnologin / Autorin / Künstlerin / Poetischen Spielraumeröffnerin Antonia Isabelle Weisz.

Kurze inspirierende kulturgeschichtliche Texte werden gelesen, über das kreative Moment des Wechsels, von Tag und Nacht, Ordnung und Unordnung und den dahinterliegenden Dimensionen. Eine Möglichkeit, um Alltägliches mit Abstand zu betrachten, die Perspektive zu wechseln. In unterschiedlichen poetischen Formen können dabei immer wieder eigene Gedanken zu Papier gebracht werden. (Die Künstlerin unterstützt Sie dabei.) Mit den Anderen verbunden, entsteht auf diese Weise eine Poetische Collage. Ein bleibendes Werk für die Bibliothek, aus einer kreativen Nacht.

Bitte bringen Sie für ein gemeinsames Abendessen Leckereien mit und die von Ihnen bevorzugten Getränke. Tee und Kaffee sind vorhanden. Sofern der Wunsch besteht, die ganze Nacht in der Bibliothek zu verbringen, sollten Sie Schlafsack und Isomatte im Gepäck haben. Das Sonntagsfrühstück sponsert der Förderverein der Stadtbibliothek. Toiletten und eine Dusche sind vorhanden.

Anmeldung erbeten unter 030 54704142 oder auf der Webseite der Bibliothek.
Eintritt frei, Austritt: eine Spende an den Förderverein Stadtbibliothek MarzahnHellersdorf e.V. zur Mitfinanzierung der Veranstaltung.

Bei einigen Veranstaltungen in der Stadtbibliothek machen wir Fotos und/oder Videos, die ggf. veröffentlicht werden. Bei dem Besuch unserer Veranstaltungen stimmen Sie stillschweigend der Veröffentlichung zu.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.

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Ackerführung

Schreibwerkstatt auf neuen Wegen! Das Juli-Treffen fand auf der IGA statt, verbunden mit einer sehr interessanten Führung über den dortigen Weltacker. Da wir ja gemeinsam mit der Zukunftsstiftung Landwirtschaft den Schreibwettbewerb „Acker für die Welt“ ins Leben gerufen haben, lag es nahe, dass alle auch mal den Weltacker und die damit verbundene Philosophie aus der Nähe kennenlernen. Gerd Carlsson hatte als erfahrener Gärtner unglaublich viele Informationen für uns parat und verschaffte uns eine neue Sicht auf die Landwirtschaft, Nutzpflanzen, Boden, Ernährung und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen. Obwohl das Wetter nicht optimal war für eine Führung, hörten alle überraschend aufmerksam zu und hatten anschließend noch eine Menge Fragen an Gerd, auch provokante bis hin zum Thema Genmanipulation und Invitro-Fleisch. An dieser Stelle sei Gerd Carlsson herzlich gedankt für seine Geduld!

Besonders gefreut haben wir uns, dass es schon einen Briefkasten gibt, in den man die Beiträge zum Schreibwettbewerb einwerfen kann. Wir drücke die Daumen, dass viele mitmachen!

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Danach machten wir uns vom Acker und schlenderten die Kienbergterassen entlang mit Pause an der Murmelbahn, wo alle ihrem speziellen Vergnügen frönten, jeder auf seine Weise!

In Anbetracht der nahenden dunklen Wolkenmassen beschleunigten wir unser Tempo in Richtung Wassergärten, zur Blumenhalle und natürlich noch zur Selfie-Station im Kletterwald. Dort blockierten wir den Ablauf für mindestens 20 Minuten, die murrende Schlange hinter uns wurde immer länger. Aber wir mussten vorher ja auch warten. Der Spaß wars wert!

Zum Abschluss stand eine Gondelfahrt zum Wolkenhain und dessen Besteigung auf dem Programm. Oben hatten wir erstaunlich gute Sicht und versuchten, alle erkennbaren Bauwerke zu entschlüsseln, was gar nicht so einfach war.

Fazit: Ein Besuch der IGA lohnt sich immer! 

Alle Fotos vom Ausflug findet ihr hier.

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Schreibnacht 2017

Samstag-Nachmittag, 17. Juni 2017. Letzte Vorbereitungen für die diesjährige Schreibnacht müssen getroffen werden. Einkaufen für das Sonntagsfrühstück, alles in der Küche verstauen, den Tisch vorbereiten für das gemeinsame Abendessen und 19 Sitzplätze drumrum anordnen.

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Licht einschalten, Fenster aufreißen. Sogar kehren ist notwendig, weil offenbar jemand Spaß daran hatte, Blumenerde durch die Gegend zu werfen.

Ich gehe nochmal im Geiste das Programm durch und überlege, ob damit alle gut beschäftigt sein und Spaß haben werden und keine Langeweile aufkommt.

Ab 19 Uhr ist Einlass, aber natürlich stehen die ersten schon 18.30 Uhr vor der Tür. Dieses Mal bin ich knallhart und öffne die Tore wirklich erst kurz vorher.

So nach und nach trudeln alle ein. Die alten Hasen nehmen ihre gewohnten Plätze im Jugendbereich ein, irgendwie herrscht schon eine gewisse Routiniertheit. Manche wandern zielstrebig gleich durch nach ganz oben und verkrümeln sich in den Loggien. Diejenigen, die zum ersten Mal dabei sind, suchen sich ungewöhnlichere Schlafplätze. Zwei Mädchen wählen voller Begeisterung einen Gang zwischen den Sachbuchregalen, weil dort die Mathebücher stehen. Da ruht es sich wohl am besten, kann ich nur vermuten.

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Unser zehnjähriges Küken zieht sich in die Kinderbibliothek zurück und ist sehr zufrieden mit dem dortigen Platzangebot.

Natürlich gibt es auch wieder die chronischen Zuspätkommer, aber irgendwann sitzen dann doch alle in der Küche und vertilgen ihr mitgebrachtes Abendbrot. Eine Mutti hat einen ganzen Berg leckerer Wraps beigesteuert, die ziemlich schnell fast vollständig vertilgt sind.

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Wir besprechen das Programm für den Abend und die Nacht. Tim wird als Spielleiter mit einer Gruppe von sechs Personen das Fantasy-Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ ausprobieren. Für alle, die mehr darüber wissen möchten, füge ich hier mal eine Beschreibung ein:

„Das Schwarze Auge ist ein Fantasy-Rollenspiel, in dem du und deine Freunde die Hauptrollen übernehmt: Bestehe als tapferer Ritter, elfische Waldläuferin oder gelehrter Magier Heldentaten und entdecke mit deinen Gefährten das von vielen Kriegen geschwächte Mittelreich, die exotischen Länder der Tulamiden, die dampfenden Dschungel des Südens oder die finsteren Schattenlande. Gemeinsam könnt ihr unschuldige Opfer aus den Händen namenloser Kultisten befreien, Intrigen am Hof der Kaiserin erleben oder bedrohten Städten gegen Heerscharen von Orks beistehen. Was immer ihr für Abenteuer erleben wollt: In Aventurien gibt es für mutige Helden mehr als genug zu tun!
Mit der gewonnen Erfahrung kannst du deine Abenteurer mit zusätzlichen Fähigkeiten, neuen Zaubern oder besonderen Kampfstilen auszustatten, um dich noch größeren Herausforderungen zu stellen. Um dich mit deinen Freunden ins Abenteuer zu stürzen, brauchst du nur ein paar Stifte, Würfel und dieses Buch. In diesem Regelwerk erfährst du alles über die Regeln des Spiels und über die Hintergrundwelt des Schwarzen Auges, den Kontinent Aventurien. Erschaffe einen Helden nach deinen Vorstellungen und führe ihn durch die phantastische Welt von Das Schwarze Auge oder wähle deinen Helden aus einem der 12 spielfertigen Archetypen aus. Das Abenteuer erwartet dich!“

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Die anderen wollen einem Vorschlag von Benjamin folgen und beißen sich die Zähne aus an der Entwicklung einer neuen Version des Werwolf-Spiels. Ein Schauplatz ist schnell gefunden – eine psychiatrische Anstalt. Nun kommt der schwierige Part: Rollen neu besetzen. Das ist gar nicht so einfach um diese Uhrzeit, denn man muss genau überlegen, welche Rolle welche Eigenschaften besitzen soll, die dann auch noch im Spiel funktionieren würden.

Hier ist das Ergebnis dokumentiert.

Um 23 Uhr setzen gewisse Ermüdungserscheinungen ein, auch bei der Schwarze-Augen-Truppe, weswegen wir mehrere Runden Versteckspielen einlegen.

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Ich bin gleich in der ersten mit Suchen dran und versage kläglich. Zunächst bin ich stolz wie Bolle, weil ich mir einbilde, in kürzester Zeit alle gefunden zu haben. Schließlich kenne ich jeden Winkel der Bibliothek! Aber beim Durchzählen wird schnell klar, dass ich mindestens 3 oder 4 Leute nicht entdeckt habe, schlimmer noch, dass ich in der 2. Etage gar nicht gesucht habe! In der nächsten Runde folgt wieder eine Blamage. Mein von mir als unentdeckbar gewähltes Versteck wird in Windeseile gefunden und somit auch ich. Jetzt schmolle ich und spiele nicht mehr mit, ätsch.

Stattdessen trommle ich die Meute um 24 Uhr zur Mitternachtslesung zusammen. Schnell sind im Foyer Stühle aufgestellt und schon kanns losgehen. Erst lesen einige ihre Kakerlakengeschichten vor. Zur Erklärung: beim letzten Treffen der Schreibwerkstatt sollten alle folgenden Satz mit einer kleinen Geschichte fortsetzen:

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Danach kann, wer möchte, eigene Texte zum besten geben, bevor die Storytausch-Beiträge verlesen werden.

Das zieht sich hin und fordert dem Publikum so Einiges an Aufmerksamkeit ab. Ich befürchte das Aufkommen von Langeweile, doch Oliver schreibt dann später in der WhatsApp-Gruppe:

Geht es nur mir so, oder haben wir gestern mit die besten Texte gehört?“

Damit ist dann um 1.30 Uhr das offizielle Programm beendet und der spaßige Teil kann beginnen. Das heißt – was sonst – Werwolf spielen bis zum Abwinken.

So nach und nach verabschieden sich die Kandidaten zur Nachtruhe und verkrümeln sich in ihre Schlafsäcke.

Ich ziehe mich an meinen Computer zurück. Für viele ist aber noch lange nicht Schlafenszeit, es wird rege, aber erstaunlich leise diskutiert, gequatscht und gelacht, später dann geschnarcht, das allerdings etwas lauter. Ich beobachte das alles von meinem Kommandostand aus und denke: „Mein Gott, das ging hier aber auch schon mal lebhafter zu.“ Sind jetzt plötzlich alle vernünftig geworden? Ich jedenfalls nicht, ich mache die Nacht durch (Kerstin, meine personelle Unterstützung für die Nacht ebenso), bereite das Frühstück vor und foltere Punkt 8 Uhr alle wie jedes Jahr mit den ohrenbetäubenden Klängen von Nana Mouskouris „Guten Morgen Sonnenschein“ und Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht“, so dass auch die letzte Schlafmütze mit kleinen Äuglein angeschlurft kommt.

Wir frühstücken gemeinsam, danach wird gepackt und ab geht’s nach Hause.

Als die letzten raus sind, beseitigen Kerstin und ich die letzten Spuren, damit alles so aussieht, als wäre nichts gewesen. Das gelingt uns offensichtlich sehr gut, sonst hätte mich bestimmt jemand von meinen Kolleginnen und Kollegen am Montag gefragt, wie es denn gelaufen ist.

Fazit:

  • Es ging beunruhigend ruhig zu.
  • Es wurde konzentriert und hart gearbeitet.
  • Niemand hat sich danebenbenommen.

Fragen:

  • Hatten alle Spaß?
  • War es vielleicht doch langweilig?
  • Kommen nächstes Jahr alle wieder?
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