Krüseliner See Silvester 2014

Nach dem Trubel der letzten Wochen und Monate gönnen wir uns einen ganz ruhigen Kurzurlaub im Feldberger Seengebiet. Vom 29.12. bis 02.01.2015 haben wir uns in der Krüseliner Mühle eingemietet. Bei Minusgraden und  Schneefall reisen wir am Montag an und nehmen unser kaltes Quartier in Beschlag. Wir wohnen fast auf der Landesgrenze Brandenburg/Meck.-Pom. und überschreiten diese bei unseren Wanderungen ständig. So nach und nach wird auch unser Appartment wärmer, nachdem wir die Heizung bis zum Anschlag aufgedreht haben.

Am ersten Tag stapfen wir noch durch knirschenden Schnee,

entlang teilweise zugefrorener Seen.

 

 

Unser Domizil.

Am 30.12. wandern wir nach Carwitz. Unterwegs entdecken wir diesen Keller…

…und Treppen, die ins Nichts führen.

 

 

In Carwitz hat Hans Fallada lange Zeit gelebt und ist auch dort begraben.

 

Die Carwitzer Kirche.

 

Blick vom Hauptmannsberg über Carwitz auf die umliegenden Seen.

Steinhügelwäldchen.

Origineller Hinweis auf das Fallada-Haus, das jetzt ein Museum ist.

31.12. Wir wandern durch Schneematsch nach Feldberg und natürlich auch wieder zurück. Insgesamt 20 km mit nassen Füßen, aber trotzdem irgendwie schön. Die Landschaft vermittelt eine melancholische Ruhe.

 

Hier ist der Schnee schon fast verschwunden.

Idylle.

Carwitzer Mühle, durch das diesige Wetter nur zu erahnen.

Neujahrstag 2015. Die Sonne scheint und lockt uns zu einem letzten Spaziergang hinaus.

Drei Fischreiher umkreisen und begleiten uns laut schreiend.

Dämmerung.

Fast ein bisschen gruselig. Düstere Tannen umsäumen den kleinen See.

Der Himmel steht in Flammen, aber nur für kurze Zeit. Danach wird es ganz schnell dunkel.

Erholt, ausgeschlafen und entspannt kehren wir nach Berlin zurück.