Buchveröffentlichungen

Oasen der Großstadt: Schreibwettbewerb zur Internationalen Gartenausstellung 2017 in Berlin – Ausgewählte Beiträge. Berlin: Simon-Verlag für Bibliothekswissen, 2017, 251 S. 15,00 €

Cover des Buches

Jeder Mensch hat seine ganz persönliche Oase! Davon zeugen die vielfältigen Texte junger Menschen, die dem Aufruf zum Schreibwettbewerb “Oasen der Großstadt” gefolgt sind. Dazu aufgerufen hatte die Schreibwerkstatt in der Marzahner Bezirkszentralbibliothek “Mark Twain”, um im Rahmen der IGA 2017 auf den grünen Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf aufmerksam zu machen.

Alle Einsendungen, aus denen die Jury unter Mitwirkung von Horst Evers 18 Gewinner auswählte, sind hier in diesem Buch vereint. Sie vermitteln eine Ahnung davon, wieviel kreatives Potential noch auf Entdeckung wartet.

Feuerwerk der Fantasie:
Schreibwerkstatt für Jugendliche in Theorie und Praxis
Berlin: Simon-Verlag für Bibliothekswissen, 2014, 265 S.    16,00 €

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Seit 2010 besteht nun schon die Schreibwerkstatt in der Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“, die von der Bibliothekarin Renate Zimmermann ins Leben gerufen wurde. Einmal monatlich treffen sich die Zirkelteilnehmer im Alter von 12-19 Jahren, um natürlich in erster Linie zu schreiben, aber auch zum Spielen, Quatschen, Lachen. Viele Projekte laufen parallel dazu. Besonders hervorhebenswert ist dabei der Storytausch. Jedes Jahr wird ein neuer Jugendbuchautor gewonnen, der gemeinsam mit den Jugendlichen in abwechselnder Reihenfolge eine Geschichte schreibt, die im Anschluss gedruckt und in einer öffentlichen Lesung vor Publikum präsentiert wird. Weiterhin fördern Ausflüge, Theaterbesuche und Schreibnächte in der Bibliothek den festen Zusammenhalt der Gruppe und neue Schreibideen.

Nun können die jungen Autoren stolz auf ein eigenes Buch blicken, das soeben im Simon-Verlag für Bibliothekswissen unter dem Titel „Feuerwerk der Fantasie“ erschienen ist. In einem einführenden Teil werden praktische Tipps zur Gründung eines Schreibzirkels vermittelt. Der zweite Teil enthält Textbeispiele und alle bisherigen Storytauschgeschichten. Das Buch ist über den Buchhandel zu beziehen oder über den Verlag www.simon-bw.de

Heiteres aus dem Bibliotheksalltag                                                                                          Berlin: Simon-Verlag für  Bibliothekswissen, 2011                                                  (vergriffen)                       

 Heiteres...

mehr dazu

Die drei Bibliothekarinnen Daniela Boremski, Kerstin Morgenstern und Renate Zimmermann lieben ihren Beruf und haben sehr viel Spaß und Freude daran. Eines Tages kommen sie auf die Idee, andere daran teilhaben zulassen. Also sammeln sie Dialoge, Zitate und Befragungen. Das vorliegende Büchlein hält die heiteren Momente ihrer täglichen Arbeit in Wort und Bild fest.

Guten Tag, haben Sie Bücher? Stilblüten aus dem Bibliotheksalltag                                         Berlin: Simon-Verlag für Bibliothekswissen, 2013, 78 S.     7,80 €

Guten Tag...

Die Mitarbeiterinnen der Stadtbibliotheken Marzahn-Hellersdorf und Mitte haben weitergesammelt – Wünsche, Anfragen und Äußerungen unserer Leser, die uns zum Schmunzeln gebracht haben.
Aber auch unsere Antworten sind manchmal unfreiwillig komisch gewesen.
Der Freundeskreis Miniaturbuch Berlin e.V. ist ganz begeistert von unserem Minibuch „Guten Tag, haben Sie Bücher?“. In der Broschüre „Das Miniaturbuch“ ist eine sehr schöne Rezension darüber zu finden:

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Platzverweis für eine Erbse: ein Mutmachbuch                                                                          Mit einem Vorwort von Joochen Laabs                                                                                   Berlin: Simon-Verlag für Bibliothekswissen, 2011    19,80 €

Platzverweis-fuer-eine-Erbse Cover

Als ich im Sommer 2008 mit meiner Brustkrebserkrankung konfrontiert wurde, war das ein Ereignis außer der Reihe. Weil ich weiß, wie schnell Erinnerungen verblassen, kaufte ich mir ein schönes Tagebuch und hielt fest, was mit und in mir vor sich ging – mal ganz akribisch, mal weniger diszipliniert. Dadurch entstand eine chronologische Dokumentation meiner Krankheit, ergänzt durch die Beschreibung meiner Reha-Aufenthalte im thüringischen Masserberg.

Diese Nachrichten von mir stießen auf unerwartete Resonanz, und oft hörte ich den Satz: „Das könntest Du auch als Buch veröffentlichen!“ Das war zwar schmeichelhaft und ein Zeichen dafür, dass sich niemand bei der Lektüre gelangweilt hat, aber als Grundlage für ein richtiges Buch  meiner Meinung nach höchst unzureichend und für Fremde nichts anderes als ein Erfahrungsbericht mehr, mit dem mitteilungsbedürftige Menschen den Buchmarkt überschwemmen.

Ein glücklicher Zufall verschaffte mir die Begegnung mit Elisabeth Simon vom Simon-Verlag für Bibliothekswissen. Es ergab sich, dass sie meine Aufzeichnungen las und mir begeistert mitteilte: „Daraus würde ich gerne ein Buch machen!“ Das reich bebilderte Ergebnis namens „Platzverweis für eine Erbse“ liegt nun vor und ich möchte Sie mit diesem Brief darauf aufmerksam machen. Es ist gut geeignet, Betroffene, Angehörige und auch Außenstehende zum offensiven Umgang mit dieser Krankheit zu ermutigen, sie nicht nur als Bedrohung zu erleben, sondern auch als Signal und Chance.

Jeder muss seine eigene Überlebensstrategie entwickeln, meine bestand und besteht darin, mein Herz auf der Zunge zu tragen. Unendlich wichtig sind ein gut funktionierendes soziales Umfeld, Beibehaltung der alltäglichen Gewohnheiten, eine lebensbejahende Grundeinstellung und Humor trotz alledem!

Das Buch ist überall im Handel, über mich oder den Verlag erhältlich.

ISBN 978-3-940862-25-9

Gerne führe ich auch Lesungen durch (Preis verhandelbar) und freue mich auf Ihre Resonanz!

Vor einiger Zeit erhielt ich einen Anruf einer freien Mitarbeiterin der Zeitschrift „Emotion“, die zum Thema „Freundinnen“ im Internet recherchierte und dabei auf mein Buch gestoßen ist. Sie bat um ein Interview mit einer meiner Freundinnen, um zu erfahren, wie ich während meiner Krankheit durch mein soziales Umfeld unterstützt wurde. Das Ergebnis ist im Maiheft 2013 der „Emotion“ nachzulesen.

Auch im Mitteilungsblatt der Thüringischen Krebsgesellschaft Ausgabe 1/2014 wird auf mein Buch hingewiesen. Das freut mich ganz besonders, weil ich das der Initiative meines Reha-Onkologen Dr. Günzel zu verdanken habe:

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Werbung im Mitteilungsblatt der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft:

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