„Die liebe Erde hat ihr Winterkleid abgelegt…“ (Ludwig Tieck) – Kalenderspruch des Tages
Vermutlich bin ich so ziemlich die Einzige, die keinen Wetterbericht liest. Meine Wetter-App ist der Blick aus dem Fenster, und wenn ich es ganz genau wissen will, gehe ich mal kurz auf den Balkon, um die Temperatur abzuschätzen. Danach richtet sich, was ich anziehe. Heute scheint die Sonne wie schon an den Tagen zuvor, also spare ich mir den Gang auf den Balkon. Grober Fehler! Da hilft nur eins: schneller laufen. Mein heutiges Forschungsgebiet liegt zwischen Machnower Straße, Gutzmann- /Leo-Baeck-Str. und Dahlemer Weg – der Grenze zu Lichterfelde. Zunächst wende ich mich in Richtung Machnower Straße, um mich von dort aus auf Schlängelpfaden nach Osten zu bewegen. Sofort habe ich den Eindruck, das Zehlendorf hier völlig anders tickt als auf der anderen Seite der Bahnlinie. Es ist belebter, geschäftiger, unordentlicher, irgendwie auch vertrauter und normaler – eben wie in der City. Das erste, was mich nach all der Pracht in den vergangenen Wochen regelrecht anspringt, ist der Anblick dieses Hauses:

Doch schon nach wenigen Metern lässt die gewohnte bürgerliche Gediegenheit und Wohlstandsarchitektur diese Irritation wie einen Schnappschuss verblassen.
Wer sein Talent z.B. als Komparse unter Beweis stellen will, kann sich in der hier ansässigen Agentur & Casting für TV, Werbung, Musikvideos + Events bewerben. Aber auch die Musikschule Musikmeister hat in diesem prächtigen Haus in der Berlepschstraße 4 ihren Sitz. Aber ich biege ab in die Schönower Straße, um voller Ehrfurcht das riesige Gebäude des Droste-Hülshoff-Gymnasiums zu bestaunen. Ich habe den Eindruck, dass alle Schulen dieses Stadtbezirkes ungewöhnlich große Dimensionen besitzen. Mir fallen da sofort einige ein, die ich bisher in Augenschein nehmen konnte. Außer seiner Größe besticht dieses Gebäude vor allem durch sein Portal, von dem ich mich gar nicht lösen mag. Was gibt es da nicht alles zu entdecken! Vom aufgeschlagenen Schulbuch bis hin zum altbekannten Spruch „Ohne Fleiß keinen Preis“. Aber auch andere Details zeugen von einer Schülerschaft, die hier gerne gelernt hat:
Die ein- und ausgehende Lehrerschaft nimmt keine Notiz von mir, obwohl ich mitten im Weg stehe. Und wieso ist an einem Samstag hier überhaupt so viel Betrieb? Die Schule wurde 1903 eröffnet und von den Architekten Johann Hoeniger (1850 – 1913) und Jakob Sedelmeier (1861 – 1929) entworfen. Sie erbauten unter anderem auch die Synagoge in der Rykestraße.
Langsam fange ich an zu frieren und muss mich bewegen, werde aber gleich wieder aufgehalten von einem Mehrfamilienhaus, dessen Anblick ich als sehr wohltuend empfinde. Ich finde, hier stimmt alles – die Proportionen, die farbliche Akzentuierung durch den Backstein, die Skulpturen über den Fenstern und das Rauputzmuster drumherum sowie ganz oben die niedlichen Dachfenstergiebel. Es geht etwas sehr Beruhigendes von dem Gebäude aus:
Diese Reliefs sind am Nachbarhaus zu finden:
Kurz darauf stehe ich vor einem Wohnblock namens Wiesenburg, dessen einheitliche Balkonkästen eher Badewannen gleichen. Merkwürdig, aber originell.

Immer wieder werde ich den Teltower Damm streifen. Beim ersten Mal fällt mein Blick auf ein Haus, das mich magisch anzieht und dessen Pendant rechts daneben eingerüstet ist. Man kann erkennen, dass es sich hier um ein ganzes Ensemble geballter Schönheit handelt, jedenfalls nach meinem Geschmack. Es handelt sich um eine Wohnanlage aus den Jahren 1924-1925, erbaut von Franz Seeck für Beamte der Reichspost. In der Hoffnung, dieses Mal keinem misstrauischen Hausmeister zu begegnen, wage ich es, mich über ein paar Treppenstufen hinab zu begeben in einen verwinkelten Innenhof mit einer Art Miniwald, der den Blick leider etwas verdeckt. Trotzdem springt einen die prachtvoll verzierte Fassade eines Treppenhauses an:
Dieser zerbröselnde Baumstumpf ist tot und doch voller Leben. Dass er noch nicht gerodet wurde, wundert mich, aber vielleicht wird dem Kreislauf der Natur hier Rechnung getragen.

Im Linksbogen der Kunzendorfer Straße ist gut erkennbar, wie unterschiedlich hier der Baustil ist und dass gediegene Landhäuser (darunter sogenannte Kaffeemühlen mit Pyramidendach) in einträchtiger Nachbarschaft neben modernen Mehrfamilienhäusern stehen.
Das setzt sich mehr oder weniger in fast allen Straßen fort, durch die ich heute laufe. Jeder Bauherr hat oder hatte einen anderen Geschmack und finanziellen Verfügungsrahmen, manche lieben die Extravaganz, der nächste möchte einfach nur wohnen bzw. vermieten. Eine Auswahl dieser Mischung findet sich in der folgenden Diashow, in die ich auch ein Foto vom hier befindlichen Helios Klinikum Emil von Behring geschmuggelt habe:
In der Schädestraße passiere ich ein Grundstück, das mir seltsam bekannt vorkommt. In dieser Villa war ich doch schon einmal? Aber wieso? Dann fällt der Groschen. Es handelt sich um die Villa der Fürst Donnersmarck-Stiftung, die gerade saniert wird und deswegen nicht zu betreten ist:
Im Jahr 2018 erhielt ich von der Stiftung die Anfrage, ob ich als eins von vier Jurymitgliedern einen inklusiven Schreibwettbewerb begleiten würde. Das fand ich total spannend und habe natürlich zugesagt. Es galt, aus den Einsendungen drei Favoriten auszuwählen, so dass in der Jurysitzung aus zwölf Texten über die drei Siegertexte entschieden werden musste. Ich kann mich noch erinnern, dass das gar nicht so leicht war. Die Siegerehrung fand dann hier in der Villa statt. Wer neugierig auf die Texte ist, findet sie HIER im WIR-Magazin der Fürst-Donnersmarck-Stiftung. Die Geschichte der Stiftung und das Wirken von Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck ist eng mit Frohnau und der dortigen Gartenstadt verbunden. Er war einer der reichsten Industriellen des Kaiserreichs, der 1916 große Ländereien in Frohnau und vier Millionen Goldmark stiftete, um Kriegsversehrten eine medizinische Versorgung und Rehabilitation zu ermöglichen. Wegen Krieg, Inflation und politischer Umbrüche blieb die Stiftung zunächst weitgehend inaktiv, bevor sie sich nach 1945 neu ausrichtete und ihren Fokus auf die Unterstützung und Rehabilitation von Menschen mit Behinderung legte. In den folgenden Jahrzehnten entstanden zahlreiche Einrichtungen: die Villa Donnersmarck als inklusives Begegnungszentrum, barrierefreie Hotels in Bad Bevensen und Rheinsberg, ambulante Wohnangebote sowie das moderne P.A.N. Zentrum für Post‑Akute Neurorehabilitation. Heute ist die Stiftung ein breit aufgestellter Träger mit Angeboten in Freizeit, Bildung, Beratung, Wohnen und neurologischer Rehabilitation. Ich empfehle einen Blick auf diese Seite: https://www.fdst.de/geschichte/.
Es ist zwar ziemlich kalt, aber die Vögel zwitschern so aufgeregt im typischen Frühlings-Sound, wie man ihn wirklich nur in dieser Jahreszeit zu hören bekommt. Die beiden Parks auf meiner Strecke tun ihr Übriges, um die gute Laune zu steigern. Es handelt sich um den Schweizerhofpark und den Schönower Park. Eigentlich gibt es noch einen dritten – den Heinrich-Laehr-Park, aber dieser ist für die nächste Tour vorgesehen. Der Schweizerhofpark liegt gegenüber der J.-F.-Kennedy-Schule (sie wird im nächsten Beitrag noch eine Rolle spielen), der Schönower Park grenzt an diese nördlich und der Laehr-Park südlich an. Alle zusammen einschließlich des heutigen Schulgeländes gehörten früher zu einer Nervenheilanstalt, gegründet vom Arzt Heinrich Laehr. Er kaufte 1853 den Schweizerhof in Zehlendorf und baute dort eine der fortschrittlichsten privaten Nervenheilanstalten seiner Zeit auf. Über Jahrzehnte erweiterte er das Gelände zu einem weitläufigen Areal mit Pavillonbauten für seine Patientinnen (die meisten waren Frauen), Gärten, Teichen, Grotten, Brücken und einem über 20 Kilometer langen Wegenetz. Die landschaftlich gestalteten Parks waren integraler Bestandteil seines therapeutischen Konzepts: Ruhe, Natur, Bewegung und gesunde Ernährung sollten zur Heilung beitragen. Nach Laehrs Tod 1905 blieb das Ensemble zunächst erhalten, wurde aber ab den 1920er‑Jahren schrittweise aufgegeben und überbaut. Ein Teil der historischen Gebäude verschwand, nur wenige Bauten wie das Haus Reil blieben erhalten und werden heute anders genutzt, etwa von der John‑F.-Kennedy‑Schule. Die verbliebenen Parkteile — Laehr‑Park, Schweizerhofpark und Schönower Park — wurden nach 1945 umgestaltet und dienen bis heute als Grünanlagen im Süden Zehlendorfs. Was mir auffällt – es gibt nur sehr wenig Sitzgelegenheiten, von denen man in einem Park mehr erwarten würde. Man fühlt sich eher wie im Wald.
Direkt an den Schönower Park grenzt eine kleine, beschauliche Straße gleichen Namens an. Zur einen Seite mündet sie in die Prinz-Handjery-Straße und zur anderen direkt in den Park. Wunderbar, Zugang direkt ins Grüne! Diese Kleinhaussiedlung besteht aus kleinen, aber hochwertig gestalteten Wohnhäusern, die nach dem Ersten Weltkrieg von Gustav Kemper gebaut wurden. „Klein“ sind sie nur im Vergleich zu den großen Landhäusern der Umgebung – ihr Grundriss orientiert sich durchaus an klassischen Landhausformen, nur eben in reduzierter Größe. Die Häuser öffnen sich zum Garten, der wie eine natürliche Verlängerung des Schönower Parks wirkt. Auf der Westseite stehen die Gebäude am Hang, sodass rückseitig eine zusätzliche, niedrigere Etage sichtbar wird, die früher von Gärtnern oder Dienstboten genutzt wurde, wie ich gelesen habe. Charakteristisch sind die etwas in die Breite gezogenen Gauben an jedem Haus, die an Fledermausgauben erinnern.
Aus dem Schönower Park heraus mache ich diese beiden Fotos…


…und merke erst zu Hause, dass es sich hier um Gebäude der Kennedy-Schule handelt, die zu besichtigen vielleicht auch eine Option gewesen wäre. Sie wurde 1965-68 an der Stelle errichtet, die die Bauten der Laehr-Klinik einnahmen. Fast alle wurden im Zuge der Schulplanung abgerissen, nur das Haus Reil blieb erhalten und wird heute von der Schule mit genutzt. Ein Bild davon findet man HIER. Es ist das letzte architektonisches Zeugnis für diesen ältesten Teil der Krankenhausanlage, wie er sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts über einen großen Teil im Süden Zehlendorfs ausbreitete.
Auch die kleinen Dinge am Wegesrand möchte ich nicht unerwähnt lassen, sind sie doch das Salz in der Suppe eines Flaneurs:
Besonders interessieren mich die unterschiedlichen Arten von Wohnanlagen wie die eingangs erwähnte Reichspostsiedlung oder diese hier:
Ich mag die Farbgebung und die Symmetrie, auch wenn sie auf dem zweiten Bild (Karolinenstraße 10-16) am rechten Vorbau unterbrochen wurde. Beim Landesdenkmalamt ist nachzulesen: „Erbaut von Georg Thoféhrn in den Jahren 1935-36. Die vier Wohneinheiten mit jeweils zwei 4-Zimmerwohnungen pro Haus wurden in U-Form um einen begrünten Vorplatz gruppiert. Indem der Grundriss durch die Fassadengliederung sichtbar gemacht und Körperteile gegenüber der Wandfläche durch die plastische Durchbildung des Außenbaus hervorgehoben werden – Türdurchgänge, Loggien sowie Giebel und Sockel sind durch Klinkerverkleidung und Backsteinzierverbände von der hell verputzten Wand abgesetzt, zusätzlich sind Backsteinbänder als Rahmen um die Wandflächen gezogen -, zeigt die Anlage eine für die Erbauungszeit außergewöhnliche Modernität.“
Drei Häuser müssen hier unbedingt noch hervorgehoben werden. Ob man sie als besonders ästhetisch bezeichnen möchte, sei jedem selbst überlassen, aber ihre Schmuckelemente an den Fassaden sind schon sehr besonders und auffällig:
In einem meiner Berichte hatte ich den Kulturkiosk erwähnt, der am Teltower Damm steht. Da wusste ich noch nicht, dass er unter Denkmalschutz steht und das wahrscheinlich kleinste Bauwerk des Zehlendorfer Architekten Kurt Kurfiss ist, gebaut 1955. Kurfiss ist auch der Schöpfer des ungewöhnlichen und ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Hauses in der Hochbaumstraße 77. Es ist ein Bau der Nachkriegsmoderne, entworfen in den Jahren 1968-1969. Das auffälligste Merkmal ist die ausgearbeitete Fassade, die an eine Felsformation erinnert.
Sehr ähnlich ist das Schmuckelement am Haus in der Prinz-Handjery-Straße 55a. Allerdings konnte ich dazu keine weiteren Informationen finden, ebenso wenig wie zu dem Kupferrelief am Haus in der Jänickestraße. Falls jemand mehr in Erfahrung bringen kann oder schon weiß – bitte melden! Dann kann ich das hier noch ergänzen. Übrigens habe ich über Instagram einen wunderbaren Tipp bekommen, den ich hier gerne weitergebe. Es gibt eine Recherchedatenbank „Bildhauerei in Berlin“. Sie ist nicht vollständig, aber mit etwas Glück findet man dort Erklärungen zu Kunstwerken im öffentlichen Raum. Mir ist übrigens aufgefallen, dass es in ostdeutschen, nach 1945 errichteten Siedlungen wie Marzahn-Hellersdorf, Eisenhüttenstadt, Magdeburg usw. auf vergleichbarer Fläche weitaus mehr Skulpturen zu finden gibt. Hier sind sie doch eher sparsam verteilt. So ist zumindest mein Eindruck.
Dafür habe ich aber vor einer Wohnanlage am Schweizerhofpark ein besonders schönes Exemplar entdeckt – Pan II (Pan mit Doppelflöte) von Ursula Hanke-Förster, das in der Datenbank zu finden ist mit vielen weiteren Informationen zur Künstlerin und ihren Werken.
Die östliche Grenze meiner heutigen Tour ist der Dahlemer Weg, den ich mehrmals antippe und jedes Mal über das dortige Gleisbett und die Andreaskreuze in den Nebenstraßen staune.
Straßenbahnen fahren doch schon lange nicht mehr im Berliner Westen! Damit offenbare ich meine völlige Unwissenheit, die schnellstens behoben werden muss, denn es handelt sich hier um die stillgelegte Strecke der Goerzbahn. Die Zehlendorfer Eisenbahn, später ZEUHAG, wurde 1904 gegründet und nahm 1905 zunächst als Pferdebahn ihren Betrieb auf. Sie diente vor allem dem Transport von Baumaterialien und später den Gütern der wachsenden Industrie im Schönower Gebiet, insbesondere der Optischen Anstalt C. P. Goerz, die die Bahn 1918 übernahm. 1926 ging sie mit dem Unternehmen in den Zeiss‑Ikon‑Konzern über. Neben dem Güterverkehr gab es ab 1919 auch einen eingeschränkten Personenverkehr für Werksangehörige. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Deutsche Reichsbahn den Betrieb; später ging die Strecke an die Deutsche Bahn über. Die letzten Dampfloks wurden 1966 ausgemustert. Seit den 1980er‑Jahren nutzte die AG Märkische Kleinbahn den alten Lokschuppen und führte Museums- und Draisinenfahrten durch. Der reguläre Güterverkehr wurde 2018 eingestellt. Die Strecke diente vor allem Museumszwecken und gelegentlichen Testfahrten, etwa durch die DB Systemtechnik. Seit 2020 ist aber der Zugverkehr völlig eingestellt. Doch es gibt Bemühungen neuesten Datums, den Betrieb wieder aufzunehmen. Eine sehr detaillierte und aktuelle Beschreibung von Geschichte und Zukunft der Goerzbahn kann man auf der Seite der Märkischen Kleinbahn AG nachlesen.
Bevor ich diesen Tagesbericht abschließe, möchte ich mich endlich mal bei allen bedanken, die mich anfeuern, loben, im Geiste oder in echt mitwandern, sich mit mir freuen und meinen Blog abonniert haben. Viele schrieben mir, auf welche Art und Weise sie Berlin für sich erobern, z.B. alle Berliner Gedenktafeln aufsuchen, U-Bahnhöfe, Friedhöfe und sogar Bibliotheken u.v.m. Ich bin nicht allein! Die mediale Aufmerksamkeit, die mir gerade zuteil wird, erfreut mein Herz natürlich sehr und hat unglaublich geholfen, das Projekt an den Start bzw. „zum Laufen“ zu bringen. Danke an die Morgenpost, den Tagesspiegel, die Super-Illu, den rbb, Radio 91,4 und 88,8 und alle anderen, die die Nachricht weitertragen und von mir und meinem Laufprojekt erzählen. Es passiert mir immer öfter, dass ich unterwegs angesprochen werde: „Ich kenne Sie doch aus dem Fernsehen!“ Sogar auf Social Media gibt es zu 99% positive Reaktionen und die Followerzahl ist in die Höhe geschossen. Vor einiger Zeit hatte ich hier Facebook-Kommentare veröffentlicht, heute möchte ich den Bericht mit einem Instagram-Zusammenschnitt abschließen und betonen, dass die negativen Meinungsäußerungen verschwindend gering sind, aber eigentlich auch großen Unterhaltungswert besitzen. Viel Vergnügen beim Lesen!
- Welch ein Unsinn! Aber wenn Kreaturen zuviel Zeit haben…
- Ja wenn man sonst keine Probleme hat – und keinen Job und keine Freunde… kann man machen…
- Dann rette doch Tiere
- Warum?
- Lauf schneller, bald brauchste Krücken
- Dafür sollten Sie sich einen älteren Hund aus dem Tierheim holen.
- Trotz der guten Idee finde ich es schade, dass jemand, der seine Arbeit vermisst, nicht weiter arbeiten darf.
- Offiziell irgendwo zu schreiben, wo man sich als Frau befindet, ist unglaublich riskant… Ich hätte Angst, dass irgendein Mann kommt, um mir zu schaden. Das ist ja keine irrationale Angst, für viele Männer ist das eine Einladung. (Meine Antwort…) Dann hast du krasses Glück im Leben. Ich finde es sehr naiv, daran nicht zu denken bei sowas. Ich bin wirklich erstaunt, dass dir noch nie was passiert ist. Du musst nen krassen Schutzengel haben. Ich kenne keine einzige Frau, der noch nie etwas passiert ist.
- Was wäre, wenn das noch mehr Leute machten? Fußgänger überall und fröhliche Gesichter!
- Was für eine tolle Idee! Vielleicht fange ich auch mal damit an, quer durch Köln.
- Bewegung ist der Schlüssel zum Glück.
- Wenn ich dich in meiner Straße sehe, würde ich dir nen Kaffee anbieten!
- Die Idee hatte ich auch schon mal, war aber zu faul.
- Coole Idee!
- Ich wusste, dass Sie mir bekannt vorkommen! Habe Sie schon einige Male in der Bibliothek gesehen!
- Melde dich, wenn du in Neukölln bist!
- Hey, ich finde das ne super Sache. Ich glaub, ich schließ mich an.
- Die Idee habe ich auch für meine Zeit als Rentnerin.
- Richtig geile Aktion. Renate, keep it going!
- Haben Sie schon einen Sponsor? Vielleicht einen Schuhhersteller, einen Produzenten von 360-Grad-Kameras… Ich wünsche alles Gute, maximale Gesundheit und viele interessante Kontakte!
- Ich möchte alle U-Bahnhöfe abklappern!
- Grüße aus Wien! Mache hier etwas ähnliches!
- Hut ab! Vielleicht sehen wir uns ja mal im schönen Bohnsdorf.
- Queen
- Das sollten mehr Menschen machen. Bewegung ist Leben!






















































































