05. Februar 2026 | Steglitz-Zehlendorf (Nikolassee) | Wonnegauviertel, Waldfriedhof Zehlendorf, Viertel westlich davon

„So komme, was da kommen mag! So lang du lebest, ist es Tag.“ (Theodor Storm) – Kalenderspruch des Tages

Heute habe ich tatsächlich das erste Mal Zweifel an meiner Konsequenz (manche nennen es auch Sturheit), mich ungeachtet der Wetterlage auf den Weg zu machen. Aus allen Kanälen wurde man gestern mit Warnungen vor Blitzeis bombardiert, so nachdrücklich und eindringlich, dass ich fast bereit bin, nachzugeben. Doch probieren will ich es auf jeden Fall. Sollte ich merken, dass ich nur unter größten Gefahren bis zur nächsten Hausecke komme, kehre ich wieder um. Pionierehrenwort. Vorsichtig trete ich aus dem Haus und teste den Untergrund. Im Schnee hat mein Fuß festen Halt, besser, als an jedem anderen Tag davor! Kein Eis, auch nicht unter dem Schnee. Erstmals seit vier Wochen kann ich wieder unbesorgt ausschreiten und fühle mich bestärkt in meiner Meinung, dass wir einfach nur Winter haben und kein Unwetter. Um es vorweg zu nehmen – so bleibt es den ganzen Tag. Ich genieße es, wieder in normalem Tempo laufen zu können mit erhobenem Kopf, statt mit den Augen einen sicheren Landeplatz für den nächsten Schritt auszukundschaften. Das hat zur Folge, dass ich heute fast zwanzig Kilometer laufen werde.

In der Breisgauer Straße ab S-Bhf. Schlachtensee beginnend, arbeite ich mich bis zur Spanischen Allee vor, um dort das Wonnegauviertel abzuschreiten.

Am Guernica-Platz gibt es eine Informationstafel zur Geschichte der Namensgebung für den Platz und die Spanische Allee. Im Kauperts Straßenführer Berlin findet man ebenfalls die Erklärung:

Die Umbenennung der Wannseestraße in Spanische Allee erfolgte durch die Nationalsozialisten „anläßlich des Einzuges der aus Spanien zurückkehrenden deutschen Freiwilligen“. Gemeint waren damit die Angehörigen der Legion Condor, die mit einer Stärke bis zu 5 500 Mann unter Bruch der Festlegungen des Nichteinmischungsausschusses im Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) auf seiten General Francos gegen die Spanische Republik gekämpft hatten. Die Legion Condor umfaßte Luftwaffen-, Panzer-, Nachrichten- und Transportverbände, Stäbe und Ausbildungspersonal. Sie spielte in den Kämpfen um Madrid und Bilbao eine entscheidende Rolle. Ihr Luftwaffenverband führte die Zerstörung von Guernica am 26.4.1937 durch. Die Teilnahme der Legion Condor am Krieg in Spanien war vor der Bevölkerung in Deutschland anfangs geheimgehalten worden und diente dem Dritten Reich zur Erprobung von Kriegsmaterial in Vorbereitung des Zweiten Weltkriegs. Auf seiten des republikanischen Spaniens hatten in den Internationalen Brigaden über 5 000 Deutsche die Spanische Republik gegen die verbündeten spanischen, deutschen und italienischen Faschisten verteidigt.

Angesichts dieses Hintergrundes wundert es mich schon ein bisschen, dass die Straße noch so heißt und ich hänge wieder dem Gedanken nach, wie man in anderen Teilen Berlins damit umgehen würde. Währenddessen habe ich das Wonnegauviertel erreicht:

Letztendlich hat Friedrich der Große um 1775 eine Ereigniskette in Bewegung gesetzt, die in den 30er Jahren im Bau von Land- und Einfamilienhäusern endete. Wir denken immer, unser jetziges Leben wäre das alles Entscheidende, was geht uns der Schnee von gestern an? Doch weit gefehlt, wir sind untrennbar mit unserer Vergangenheit verbunden.

Heute habe ich auf mein akribisches Wegeleitsystem verzichtet in der Annahme, dass ich das ja mit dem Plan in der Hand auch so hinbekommen sollte, zumal ich über einen guten Orientierungssinn verfüge. Dachte ich. Ständig lande ich auf der Potsdamer Chaussee und verwechsle dort auch noch die Richtung. Mehrmals!!! Still fluche ich vor mich hin. Das kann doch nicht sein! Es wäre zu peinlich, das hier genauer zu beschreiben, jedenfalls komme ich an einigen Häusern und auch dem Studentendorf mehrmals vorbei…

…und muss den Eindruck einer hilflos umherirrenden Person erwecken, was leider den Tatsachen entspricht. „Konzentration!“, befehle ich mir, studiere zum wiederholten Mal den Plan und merke, dass ich mich in eine Gegend vorgearbeitet habe, die heute gar nicht auf dem Plan steht. Also zurück auf Start. So schwer ist das doch nicht! Endlich lese ich die ersehnten Straßennamen wie Pfeddersheimer, Osthofener oder Westhofener Weg und muss wie vorher schon in der Potsdamer Chaussee feststellen, dass die Architektur hier deutlich weniger Perlen vorzuweisen hat bzw. das, was ich für solche halte. Der Name Kurstraße bezieht sich vermutlich auf das Krankenhaus Hubertus, das man auf dem zweiten Bild hinter den Bäumen sieht.

Ich nähere mich einem Gebäude, das ebenfalls an der Kurstraße liegt und bis 1923 das Sanatorium Fichtenhof war, eine private Nervenheilanstalt des Arztes Dr. Julius Boedecker. Da es damals noch mitten im Wald lag, wurden dort Luft- und Sonnentherapien angeboten. Jetzt ist es ein Wohnhaus:

Die Bauten auf den folgenden Bildern stehen in einem Carré namens „An den Hubertushäusern“ ganz in der Nähe und setzen sich aus Einfamilienhäusern und Mehrgeschossern zusammen, nichts, was das Auge erfreut:

Allerdings darf ich nicht vergessen, dass ich von meinen bisherigen Spaziergängen ziemlich verwöhnt bin und mir bewusst sein muss, dass Berlin nicht nur aus Villen besteht. Sehr interessant ist die Geschichte der katholischen Kirche Zu den heiligen Zwölf Aposteln:

1936 erwarb die Gemeinde das Grundstück, doch der Bau einer Kirche wurde 1939 von den Behörden verweigert. Das Bauland wurde verkauft, nach dem Zweiten Weltkrieg zurückerworben und das Gotteshaus errichtet. 1954 erfolgte die kirchliche Weihe und somit Inbetriebnahme. Innen und außen ist sie für katholische Verhältnisse sehr schlicht gestaltet. Sehr ungewöhnlich ist die indirekte Belichtung des Altarraumes durch den nach oben geöffneten Turm.

Nun steuere ich in der Wasgenstraße auf ein Gebäude zu, das auf mich eine äußerst unangenehme Wirkung hat. Wie eine Trutzburg signalisiert es eine sehr abwehrende Haltung und lässt mich erschauern:

Einzig die große Uhr strahlt etwas Freundlichkeit aus. Es handelt sich hier um die Johannes-Tews-Grundschule, auf deren Webseite folgende Sätze zu lesen sind: „Ganz im Sinne unseres Namensgebers Johannes Tews verstehen wir uns bewusst als eine ‚Schule für alle‘ und verfolgen dabei gleichzeitig einen hohen Bildungs- und Erziehungsanspruch. Ein Team aus mehr als 50 Lehrer/innen und Erzieher/innen bemüht sich gemeinsam mit den Verwaltungsmitarbeiterinnen und dem Hausmeister und in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und Kooperationspartnern tagtäglich darum, unsere Schule zu einer ‚guten‘ Schule zu machen.“ Ich finde, das klingt so hilflos! „Wir bemühen uns…“ Mein Eindruck mag aber auch dem Wetter geschuldet sein, das die Welt um mich herum heute in ein trostloses Halbdunkel taucht. Die Schule hat vier Standorte, einer davon ist die Villa in der Beskidenstraße, deren Anblick mich in meiner Abneigung noch bestärkt:

Die Siedlung im Guntersblumer Weg hingegen heitert mich wieder auf. Beschauliche Reihenhäuschen schmiegen sich im Halbrund aneinander und erwecken fast den Eindruck einer Gartenstadt. Sie wurde Anfang der 20er Jahre von der Wohnstättengesellschaft mbH für Beamte und Angestellte des Deutschen Reiches erbaut und war eines der ersten größeren Berliner Siedlungsprojekte, die zur Linderung der Wohnungsnot in Berlin beitragen sollten. Nach hinten raus hat jede Wohneinheit einen Garten.

Ich lande wieder in der Spanischen Allee, biege unter dem Diktat meines vernebelten Orientierungssinnes falsch ab, lese „Palmzeile“, Krottnaurer Straße“ und wundere mich. Da war ich doch schon? Aber zwei Häuser müssen mir da entgangen sein. Das erste ist das Haus der Siebenten-Tags-Adventisten (links im Bild) und das zweite die leerstehende Villa Kleffel, die der Bauunternehmer und Maurermeister Fritz Schirmer 1907-08 für den Komponisten Arno Kleffel gebaut hat:

Auffällig ist, dass es in diesem Viertel viele Siedlungen gibt, wie z.B. Im Mittelbusch…

…die Muthesiusgärten im „gehobenen Marktsegment“…

…die „reverie“, eine exklusive Wohnanlage für betreutes Wohnen mit Zielgruppe „anspruchsvolle Seniorengeneration“…

…oder – wieder an der Potsdamer Chaussee angekommen, Bauten der Wohnstätten mbH aus der 30er Jahren.

Zwischendurch gibt es immer wieder Momente, die mich zum kurzen Verweilen einladen:

Nun habe ich genug Wonne genossen, laufe auf der Potsdamer Chaussee stadtauswärts und wende meine Aufmerksamkeit dem Gebiet südlich der Straße zu, also der linken Straßenseite. Dort entdecke ich ein schon durch seine Farbe auffälliges Gebäude. Als ich das Foto mache, ahne ich noch nicht, welch unglaubliche Geschichte sich dahinter verbirgt:

Das Haus „Mutter Mochow“ an der Potsdamer Chaussee 87 blickt auf eine über 200‑jährige, ungewöhnliche Geschichte zurück. Ursprünglich stand an dieser Stelle seit dem späten 18. Jahrhundert ein Chausseewärterhaus, das die Nutzung der neuen Potsdamer Chaussee kontrollierte und Gebühren erhob. Nach Abschaffung der Maut 1875 wurde es überflüssig und entwickelte sich zu einer Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit. 1877 übernahm die Familie Mochow den Betrieb. Nach dem frühen Tod des Ehemanns führte Anna Mochow das Gasthaus weiter und wurde bald als „Mutter Mochow“ bekannt – eine resolute, herzliche Wirtin, die Kutschern, Fuhrleuten und Ausflüglern gleichermaßen diente. Sie ließ 1886–1897 einen größeren Neubau errichten, der das heutige Erscheinungsbild prägt. Das Lokal wurde zu einer berühmten Raststätte, später auch für Lkw‑Fahrer, und verfügte über Saalbau, Gartenlokal und eine benachbarte Tankstelle. Ihre Schwiegertochter gleichen Namens führte das Lokal weiter. 1940 wurde die Gaststätte geschlossen, weil an dieser Stelle eine Kriegsakademie geplant war. Der Saal wurde abgerissen, der Eingang zugemauert – doch die Akademie entstand nie. In der Nachkriegszeit nutzten verschiedene Stellen das Gebäude, zunächst das deutsche Heereskommando, dann die US‑Armee. Zwischen 1946 und 1948 war es Teil des „Düppel Center“, eines Durchgangslagers für jüdische Displaced Persons, das auf dem angrenzenden Gelände eingerichtet wurde. Für mehrere tausend Überlebende der Shoah wurde es ein Ort des Übergangs und des Neubeginns: Es gab Synagogenräume, Schulen, kulturelle Veranstaltungen, Selbstverwaltung und eine lebendige hebräische und zionistische Bildungsarbeit. Viele jüdische Displaced Persons aus dem Düppel Center konnten 1948 auf Rückflügen amerikanischer „Rosinenbomber“ in die USA ausreisen. Nach der Auflösung des Lagers 1948 wurden die Gebäude und Baracken des Geländes weitergenutzt: In den frühen 1950er‑Jahren fanden dort DDR‑Flüchtlinge vorübergehend Unterkunft, bevor sie in West‑Berlin oder der Bundesrepublik weiterverteilt wurden.

Das Gelände hinter dem Haus inklusive Yehudi-Menuhin-Park werde ich auf einer meiner nächsten Wanderungen erkunden. Heute schaue ich mir aber noch den Zehlendorfer Waldfriedhof daneben an und das sich daran anschließende Wohnviertel.

Auf dem Friedhof holt mich die depressive Grundstimmung dieses merkwürdigen Tages wieder ein. Zu anderen Jahreszeiten mag es ja hier ganz nett sein, soweit man das über einen Ort, an dem die Toten ruhen, überhaupt sagen kann. Ich komme mir sehr verloren vor und habe den Eindruck, dass noch viel Platz ist für zukünftige Tote. Der verschneiten Allee folgend, erwartet mich in der Ferne ein drohendes Ungetüm:

Es folgt eine Begräbnisstätte des Humanistischen Verbandes, was ich irgendwie auch komisch finde. Aber offensichtlich kann man es mir heute sowieso nicht recht machen:

Mein Missfallen setzt sich fort, als ich die Trauerhalle entdecke, die von der anderen Seite wie eine Lagerhalle aussieht. Erst beim Anblick dieser Glasfront bemerke ich meinen Irrtum:

Viele Prominente wie Hildegard Knef, Willy Brandt oder Ernst Reuter sind hier begraben, aber ich fühle mich so unwohl, dass ich ziellos durch die Reihen schlendere und es dem Zufall überlasse, an welchen Gräbern ich vorbeikomme:

Ich denke, dass eine Wiederholung im Sommer ganz lohnend sein könnte und mache mich vom (Gottes)Acker, um an einer weiteren Klinik abzubiegen in die Straße Am Waldhaus. Sie ist benannt nach der Villa Waldhaus, deren Fassade meine Neugierde weckt. Die Villa gehört zu den Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk, die auf die Behandlung psychischer, psychosomatischer und neurologischer Erkrankungen spezialisiert sind.

Die Straßen, die noch vor mir liegen, durchkreuzen rechtwinklig eine quadratische Fläche, so dass das Ablaufen sehr einfach ist. Es ist eine ganz normale Siedlung, die auch in Kaulsdorf oder Mahlsdorf liegen könnte.

Eine Japanische Skimmie bringt unerwartet Farbe ins Bild:

Im Süden grenzt die Siedlung an den Königsweg, der an dieser Stelle gleichzeitig der Mauerweg ist. Wäre ich ihm nur noch ein kurzes Stück nach Westen gefolgt, hätte ich den ehemaligen Grenzkontrollpunkt Dreilinden erreicht. Habe ich aber nicht, was wiederum zur Grundstimmung des Tages passt.

Letztendlich ist das nicht schlimm, denn der Königsweg ist in seiner ganzen Länge sowieso noch abzuschreiten. Dann werde ich mein Versäumnis nachholen.

Fazit des Tages: Ich bin überrascht, fast 20 km geschafft zu haben, wenn das auch den doppelt und dreifach gelaufenen Strecken geschuldet ist. Der Bericht hört sich vermutlich miesepetriger an, als ich mich wirklich gefühlt habe. Die Laufbedingungen unter den Füßen waren so gut wie noch nie, nur der graue Himmel reduzierte meine Stimmung auf schwarz/weiß. Es war trotzdem ein guter Tag!

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Ein Gedanke zu „05. Februar 2026 | Steglitz-Zehlendorf (Nikolassee) | Wonnegauviertel, Waldfriedhof Zehlendorf, Viertel westlich davon

  1. generoussensationallyd375c3e8e0

    Naja, immerhin hast mein Lieblingskrankenhaus, die Hubertusklinik, entdeckt. Dort werde ich von Zeit zu Zeit repariert.

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