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27. August 2026 | Spandau (Wilhelmstadt) | Weinmeisterhorn, Scharfe Lanke, Bocksfeldsiedlung

„Wenn der Mensch mit regsamem Sinne die Natur durchforscht…, so wirkt unter den vielfachen Eindrücken, die er empfängt, keiner so tief und mächtig als der, welchen die allverbreitete Fülle des Lebens erzeugt.“ (Alexander von Humboldt) – Kalenderspruch des Tages

Liebe Leserinnen und Leser, bevor es mit der Etappenbeschreibung losgeht, möchte ich die vielen neuen Abonnentinnen und Abonnenten begrüßen, die aufgrund eines Radiobeitrages auf Deutschlandradio Kultur hierher gefunden haben. Darüber bin ich sehr glücklich und hoffe, dass sich alle gut unterhalten und bestenfalls inspiriert fühlen! Kleiner Tipp: Das Lesevergnügen ist größer, wenn man sich aus der Mail mit „im Blog weiterlesen“ herausklickt.

Zusammenfassung des Textes mittels KI:

Ab heute wende ich mich dem Ortsteil Wilhelmstadt zu, über den ich bis jetzt sehr wenig weiß. Kladow und Gatow waren mir ein Begriff und ich hatte in den vergangenen Jahren auch schon Ausflüge dorthin gemacht, aber Wilhelmstadt ist in meinem Kopf ein unbeschriebenes Blatt, das es zu füllen gilt. Ebenso wenig wusste ich bisher, dass Pichelswerder und Pichelsdorf zu diesem Ortsteil gehören oder sich das Kriegsverbrechergefängnis hier befand, in dem u.a. Karl Dönitz, Baldur von Schirach, Albert Speer und Rudolf Heß inhaftiert waren. Also mache ich mich erst einmal schlau über die Geschichte dieses Teils von Spandau.

Die Wilhelmstadt entstand als südliche Erweiterung Spandaus und entwickelte sich erst um 1900, weil die Militärgeschichte des Bezirks lange jede bauliche Verdichtung bremste. Ihren Namen erhielt sie 1897 zum 100. Geburtstag Kaiser Wilhelms I., zuvor war das Gebiet als Potsdamer Vorstadt bekannt. Historisch liegt hier jedoch ein viel älterer Kern: der Burgwall und die Siedlung Kietz, die im 16. Jahrhundert wegen des Festungsbaus hierher verlegt wurde und 1813 vollständig niederbrannte. An ihre Stelle trat Tiefwerder, während sich die alte Struktur noch heute im Straßenraster und der Parzellierung zeigt.

Die frühe Entwicklung konzentrierte sich auf wenige Ausfallstraßen, darunter die Wilhelmstraße Richtung Potsdam sowie die Seeburger und Pichelsdorfer Straße. Neue Straßen wie Adamstraße, Földerichstraße und Jägerstraße wurden so angelegt, dass sie militärischen Anforderungen entsprachen – die Bebauung durfte anrückenden Truppen keine Deckung bieten. Wegen dieser strengen Vorgaben blieb die Bautätigkeit verständlicherweise lange verhalten. Erst die Begradigung der Havel Ende des 19. Jahrhunderts und die Aufhebung der strengen Vorschriften veränderten das Gebiet grundlegend. 1903 setzte dann eine rege Bautätigkeit ein, die ältere Fachwerkhäuser fast vollständig verdrängte. Anders als die nördliche Neustadt entwickelte sich die Wilhelmstadt zu einem bürgerlich geprägten Quartier mit dekorierten Fassaden und guter Ausstattung statt Mietskasernen. Ab 1920 war Spandau Teil von Groß‑Berlin, und die Wilhelmstadt überstand den Zweiten Weltkrieg vergleichsweise glimpflich, auch wenn einzelne Gebäude wie das Straßenbahndepot zerstört wurden. Nach 1945 prägten vor allem Lückenschließungen die Entwicklung, aber es gab auch größere Eingriffe und markante Hochhausbebauung.

Wir – mein Sohn Georg und ich – erforschen heute bei strahlendem Sonnenschein und fast unnatürlich blauem Himmel die Weinmeisterhöhe im Südosten von Wilhelmstadt, ein Gebiet, das noch nichts erahnen lässt von dem, was mich in der Nordstadt erwarten wird und eher an Urlaub in Küstenregionen erinnert. Der Name ist Programm, denn wir befinden uns spürbar auf einer Höhe, die sich vom Havelufer am Hang der Düne hochzieht und uns teils an Steilküsten, teils an eine Gebirgsstadt erinnert. Viele Straßen sind nach Wikinger- und germanischen Stämmen benannt, erinnern aber auch an das Handwerk des Weinanbaus. Aus gutem Grund, wie ich lese, denn ab 1509 wurden hier bis ins 18. Jahrhundert hinein Wein angebaut. Bei den heutigen Temperaturen sehr gut vorstellbar.

Wir beginnen an der Gatower Straße, wo sich mir ein kleines Tierchen in den Weg stellt:

Es handelt sich um eine Raupe des Buchen-Streckfußes, ein Nachtfalter, der auch unter dem Namen Buchen-Rotschwanz bekannt ist. Er gehört zur Familie der Eulenfalter, und tatsächlich sehen diese aus wie Eulen. Faszinierend, welche Schöpfungen die Natur so bereithält! Bestimmt ist die Raupe gerade auf dem Weg zur „Naturnahen Grünfläche“, die durch ein Hinweisschild extra als solche ausgewiesen wird.

Noch merkwürdiger finde ich den Namen der sich daneben befindlichen Kita:

Sollten nicht alle Kitas kindgerecht sein?

Wir bleiben zunächst auf der Gatower Straße, die hier nur auf der Wasserseite bebaut ist. Ein Blick nach links zeigt, dass sich die Steigung der Düne dort noch fortsetzt:

Wir passieren die Havelklinik Berlin und ein bestaunen ein Gebäude, dass durch die vorgesetzten Balkone einen gewissen Stolz ausstrahlt. Manche Häuser versuchen wiederum, sich hinter hohen Sträuchern zu verstecken. Es folgt der Glücksgarten Berlin, ein Pflanzenmarkt mit einem Angebot, das die Herzen aller Gärtner höher schlagen lässt. Auch ohne Kaufabsicht ist es ein Vergnügen, durch den Außenbereich zu schlendern, in dem sogar Tiere präsentiert werden:

Am Blakenheideweg, der eher einem Fußpfad einer Kleingartenanlage als einer Straße ähnelt, verlassen wir die Hauptstraße, klettern eine steile Treppe hinauf und stürzen uns ins Getümmel des Viertels.

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich immer seltener auf meinen Papierplan schaue, sondern lieber die rote Pfeillinie in der App beobachte, wie sie mit mir durch das Straßennetz zuckelt und es Stück für Stück ausmalt. Sie arbeitet absolut zuverlässig und ist unbestechlich. Fakt ist: was nicht rot ist, bin ich nicht gelaufen. Nach wie vor besteht die hohe Kunst darin, eine effektive Laufstrategie zu finden. Ab und zu beratschlagen wir die nächsten Abschnitte und ich muss zugeben, dass Georgs Vorschläge meistens die besseren sind. So spazieren wir an alten, neuen, komischen, idyllischen, großen und kleinen Häusern vorbei, reden über unsere Beobachtungen und wie immer viele andere Dinge, denn uns geht der Gesprächsstoff nie aus. Im Gegenteil – ein Thema öffnet Türen zu zehn neuen und wir müssen aufpassen, dass wir dabei den Zweck unserer Wanderung nicht aus den Augen verlieren.

Oberhalb der Scharfen Lanke verläuft eine Promenade mit mehreren wunderschönen Aussichtspunkten an der Haveldüne. Hier legen wir eine Pause ein und genießen den Anblick des Wassers, das mit dem azurblauen Himmel um die Wette strahlt. Gegenüber sehen wir die Insel Schildhorn mit dem für uns momentan unsichtbaren Jaczo-Denkmal, den Grunewald, den Teufelsberg mit seinen unverkennbaren weißen Kuppeln, einen Hafen und Hochhäuser, die ich noch nicht so richtig zuordnen kann. Segelboote gleiten vorüber, es weht eine leichte Brise und einmal mehr fühle ich mich bestätigt, dass Berlin viel mehr zu bieten hat, als sein Ruf als laute und dreckige Stadt vermuten lässt.

Der Höhenweg, dem wir danach folgen, lässt uns staunen, wie steil die Grundstücke in eine Senke abfallen, um von dort wieder zur Düne aufzusteigen. Wie romantisch! Am liebsten würde ich mich in einen Garten schleichen, um diesen fantastischen Anblick aufs Bild zu bannen, aber das geht natürlich nicht. Deswegen kann ich allen nur ans Herz legen, sich dort selbst einmal umzuschauen.

Die Straße hat so einige Baudenkmale vorzuweisen, aber leider habe ich ein besonders interessantes Wohnhaus übersehen, nämlich das von Hermann Henselmann, des berühmten Architekten, der u.a. die Stalinallee wesentlich mitgeprägt hat. Auch das von Hans Scharoun konzipierte Haus für den Rechtsanwalt Dr. Felix Baensch ist mir entgangen. Beide stehen in direkter Nachbarschaft zum Minchen-Haus und wurden wie dieses Anfang der 1930er Jahre erbaut.

Während die Grundstückspreise in Wilhelmstadt bei rund 745 – 756 € / m² liegen, erzielen die Grundstücke der Villenkolonie Weinmeisterhöhe, zu der auch der Höhenweg gehört, Spitzenwerte. Diese Wohnlage markiert das obere Ende der Preisspanne im Bezirk Spandau. Ab einer Million aufwärts ist man dabei!

Unbedingt muss noch erwähnt werden, dass dieser Teil, in dem wir gerade unterwegs sind, sich „Seeburger Zipfel“ nennt und bis 1945 zur märkischen Gemeinde Seeburg gehörte. Auf der Grundlage alliierter Vereinbarungen kam er 1945 zum britischen Sektor und dem Bezirk Spandau. Wie hätte sich diese Gegend entwickelt oder vielleicht auch nicht, wäre sie im sowjetischen Sektor und somit in der DDR verblieben?

Nun kommen wir ins Weinviertel mit Straßen wie Keltererweg, Weinmeisterhornweg und Küfersteig und nähern uns einer dichteren Bebauung, aber immer noch mit Siedlungscharakter.

Wir erreichen die Jaczostraße mit einer völlig anderen Atmosphäre. Gerade habe ich noch das Ausbleiben von Schulen und Kirchen bemängelt, wird mir wie bestellt gleich beides präsentiert. Auf einer sehr großen Fläche breitet sich die Schule an der Haveldüne mit mehreren Gebäuden aus. Wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir sie architektonisch im Osten Berlins verorten. Auf den ersten Blick erinnert sie absolut an die seriell gebauten Polytechnischen Oberschulen der DDR, erst beim genauen Hinschauen werden Unterschiede deutlich.

Noch ist nicht erkennbar, wie die Schule heißt, aber auf den Stufen vor einem der Eingänge sitzt ein junger Mann, der uns das bestimmt sagen kann. Den Namen weiß er nicht, aber wir erhalten eine andere interessante Auskunft: „Das Haus hier ist für die – wie heißen die nochmal – äh, die Abituristen, also die machen hier Abitur, so 11.-12. Klasse.“ Alles klar! Und wieso eigentlich auch nicht „Abituristen“? Das klingt viel besser, finde ich, schon so kompetent und nach Abschluss wie z.B. Jurist, Maschinist oder Artist.

Gegenüber ragt der Turm der evangelischen Gnadenkirche in den Himmel und bildet farblich einen scharfen Kontrast dazu. Die Kirche gehört schon zur Ortslage Pichelsdorf und entstand direkt nach dem Zweiten Weltkrieg als erster kirchlicher Neubau der Spandauer Nachkriegszeit. Die Gemeinde Pichelsdorf hatte zuvor in einer kleinen Kapelle an der Scharfen Lanke Gottesdienst gefeiert, die 1943 zerstört wurde. Statt einer provisorischen Notkirche entschied man sich hier für ein dauerhaftes Gebäude, dessen Grundstein 1946 gelegt wurde und das zunächst als schlichte Kapelle diente. In den folgenden Jahren wuchs der Komplex: 1951 kam das Langhaus hinzu, später ein Jugendraum, die Altarnische und in den 1960er Jahren das Pfarrhaus sowie der markante freistehende Glockenturm. Die Kirche zeigt die klare, zurückhaltende Formensprache der Nachkriegsmoderne, entworfen von Carl Theodor Brodführer. 2002 vereinigte sich die Gemeinde mit der Laurentiuskirche zur Weinbergkirchengemeinde, doch die Gnadenkirche ist weiterhin ein wichtiger Ortsteilmittelpunkt. Auch eine Kita ist dort untergebracht und die „Arche“.

Nun folgen wir der Jaczostraße bis hoch zur Heerstraße, wo uns das Highlight des Tages erwartet – die Bocksfeldesiedlung, auch bekannt als Postheimstätte. Sie wurde zwischen 1927 und 1930 nach den Plänen von Carl Jacobs als Wohnanlage für Polizei- und Postbeamte errichtet und ist fast vollständig in ihrer historischen Form erhalten. Sie steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz und gilt als Beispiel der Reformarchitektur und Gartenstadtbewegung. Durch Vor- und Rücksprünge der Häuserfronten, Erker, geschwungene Giebel, verschiedene Dachformen, Nutzgärten und vor allem die Tordurchgänge wirkt alles so malerisch und idyllisch, dass ich mich sofort schockverliebt in eine Wohnung hineinträume. Vermieter ist von Beginn an die Siedlungsgenossenschaft Postheimstätte eG, die für einen vorbildlichen Erhaltungszustand nach der ursprünglichen Konzeption sorgt. Natürlich kommt die Jahreszeit dem optischen Eindruck zugute, aber bestimmt sind die Häuser auch im Winter hübsch anzuschauen. Die Fülle der Fotos zeugt von meiner Begeisterung, ich kann mich einfach nicht sattsehen!

Der Name „Bocksfelde“ geht historisch weit vor den Bau der Wohnanlage zurück. Der Maurermeister Johann Abraham Bocksfeld besaß hier Anfang des 19. Jahrhunderts das Areal und betrieb eine Ziegelei und Kalkbrennerei.

Jetzt sind wir an der Heerstraße mit einem markanten Hochhaus angelangt. Der Blick von oben muss fantastisch sein, jedenfalls aus den der Havel zugewandten Fenstern. Aber auch der Blick in die andere Richtung nördlich der Heerstraße geht ins Grüne des Südparks und auf den dortigen Teich.

Nur kurz tangieren wir die laute Verkehrsachse und biegen wieder in die Gatower Straße ein, wo Ursus und Ursulina schon ungeduldig auf uns warten.

Sie stehen vor der Marien-Apotheke, wurden von deren Inhaber und Apotheker Andreas Müller gesponsert und von der Künstlerin Ulla Zymner erschaffen. Ihre Werke verbinden Malerei, Kalligrafie und Lyrik und zeichnen sich vor allem durch die Farbenfreude aus. Man bekommt doch gleich noch bessere Laune, wenn man die beiden Bären anschaut, oder?

Kurze Zeit später erreichen wir die Scharfe Lanke – die letzte Straße für heute. Sie verläuft entlang des Ufers und führt uns an interessanten Anliegern vorbei. Als erstes erscheint das Gebäude des Akademischen Segler‑Verein Berlin. Er besitzt seit 1896 ein Grundstück an der Scharfen Lanke, das damals noch weitgehend unbebaut war. Dort entstand 1906 ein Seglerhaus im englischen Landhausstil, das zusammen mit den Bootsschuppen aus den 1930er Jahren heute unter Denkmalschutz steht. Der Verein bietet Studierenden die Möglichkeit, das Hochseesegeln zu erlernen – zunächst auf kleineren Booten in Berlin, später auf großen Yachten wie der Prosit IV oder dem Seeschiff Walross 4, das auf Nord‑ und Ostsee und gelegentlich über den Atlantik fährt. Segeln wird hier als Gemeinschaftserlebnis vermittelt, das Teamgeist und praktische Erfahrung verbindet, und interessierte Studierende können jederzeit einsteigen. Klingt gut!

Es folgt die Rudervereinigung Hellas-Titania Berlin e.V., die 1883 gegründet wurde. Hier kann man Wanderrudern (vielleicht mein nächstes Projekt?), Fitness- und Leistungssport treiben oder den Clubbereich mit Sauna nutzen.

Studentische Verbindungen dürfen hier natürlich nicht fehlen, so z.B. die Akademische Turnverbindung Arminia-Cheruscia Berlin e.V. Das ist ein seit 1894 bestehender Lebensbund, der sich als studentische Gemeinschaft vorstellt, die Tradition und modernes studentisches Leben verbindet. Auf ihrem Gelände bietet sie unter anderem Bootsliegeplätze an und informiert über verschiedene Wohnmöglichkeiten für Studierende. Interessierte finden auf einer Infotafel Hinweise zu Aktivitäten, Kontaktwegen und Angeboten. Die ATV versteht sich als Ort für Gemeinschaft, Engagement und studentische Netzwerke – offen für alle, die sich mit ihren Werten und ihrem Miteinander identifizieren.

Auch die Ruder-Union Arkona Berlin-1879-e.V. ist vertreten. Das ist der größte Ruderverein Spandaus und gehört zu den traditionsreichsten Ruderadressen an der Scharfen Lanke. Der heutige Verein entstand 1958 aus einer Fusion mehrerer Berliner Traditionsvereine – RC Berolina, BRC Teutonia und RV Arkona‑Normania –, denen sich später weitere Vereine anschlossen, darunter 1962 der Hansa‑Union Ruderklub, 1973 die Berliner Rudervereinigung Favorite‑Markomannia und 2001 der Ruder‑Verein „Siemens“ Berlin.

Das sind nur einige wenige der auf den Wassersport bezogenen Etablissements in dieser ziemlich langen und erstaunlich vielbefahrenen Straße. Wir laufen sie natürlich bis zum Ende, bewundern künstliche Reiher in unterschiedlichsten Ausführungen und folgen ihr noch ein Stück hinein in den Wald bis zur Havel.

Dieser Uferweg kommt von Kladow, man kann also kilometerweit (fast) immer dicht am Wasser bleiben und Natur und Leben genießen.

Um mit dem Bus die Rückfahrt antreten zu können, müssen wir nun natürlich wieder den Berg hinaufklettern. Es ist sehr schwierig, Steigungen auf Fotos plastisch darzustellen, aber vielleicht kann man hier den Höhenunterschied etwas erahnen:

Die nächste Tour läutet die Rhythmus-Änderung der Wochentage ein. Ab jetzt bin ich montags und donnerstags unterwegs, um genug Zeit zum Schreiben zu haben. Am Montag also bin ich nochmal in Kladow, denn dort fehlt noch ein entscheidendes Stück mit der Schwerbeschädigtensiedlung, der Siedlung Wochenend West und der Schilfdachkapelle. Bis bald!