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8. Januar 2026 | Steglitz-Zehlendorf (Wannsee) | Stolpe, Kolonie Alsen

„Der Weise tut nicht, der Narr verstrickt sich.“ (Shinjinmei) – Kalenderspruch des Tages

Bevor es mit den Eindrücken weitergeht, hier noch ein interessanter Nachtrag zu Kohlhasenbrück und Teerofen, Quelle: Das frühere Dorf Stolpe, Keimzelle des heutigen Ortsteils Berlin-Wannsee:

Mitte des 16. Jh. lebt zu Berlin, Fischerstraße 27, der „Rosskamm“, Hans Kohlhase, ein angesehener Pferdehändler. Kohlhase reiste einst zur Leipziger Messe, als der Junker Günther von Zaschwitz mit seinen Knappen auf dem Wege zwischen Wittenberg und Leipzig grundlos oder genauer: aus lauter Besitzgier die von Kohlhase mitgeführten prächtigen Pferde beschlagnahmte.

Als Vergeltung nimmt Kohlhase, gemeinsam mit Freunden, die Burg des Junkers im Handstreich. Auch in der Folge nimmt er als Räuber von Reichen und gibt den Armen. So erbeutet Hans Kohlhase mit Georg Nagelschmidt und anderen Freunden kurz vor Potsdam auch einen Silbertransport des Churfürstlichen Hüttenfaktors Conrad Drahtzieher, der sich auf dem Wege zur Berliner Münzprägewerkstätte befindet. Der sächsische Kurfürst lässt daraufhin die Rebellen jagen und auch hierzulande wird ihm nachgestellt. Kohlhase versenkt den Raub, so die weitergesagte Überlieferung, an einer Brücke, die in der Nähe von Stolpe über das Flüsschen Bäke führt. Dieser Ort wurde danach „Kohlhasenbrück“ genannt. Hier soll der vielgesuchte Schatz wohl auch noch heute ruhen. Grabt nur danach – aber lasst dabei die Brücke nicht einstürzen. Hans Kohlhase und Georg Nagelschmidt aber fielen in der Häscher Hände und wurden zum Tode durch das aufstampfende, knochenbrechende Rad verurteilt, am 22. März 1544 vor dem Georgentor bei Berlin hingerichtet und ihre zu Tode verletzten Glieder, hernach auf das zur Schau aufgestellte Rad geflochten. Das Wissen um das Versteck haben sie bis in den Tod bewahrt. Heinrich von Kleist wird das historische Ereignis viel später in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“ verarbeiten.

Teerofen: Der Teerbrenner gewinnt im Schwelofen auf dem Wege der warmen / trockenen Destillation das Harz aus der Kiefer, als Teer für Abdichtungsstoffe und zu vielerlei weiteren Zwecken, so auch als Wagenschmiere, die in großen Mengen benötigt wird. Pech und auch Ruß sowie Holzkohle werden hergestellt.

Diese interessanten Details habe ich auf einer Webseite entdeckt, die unglaublich detailliert die Chronik von Stolpe wiedergibt, bis hin zu wichtigen Hochzeiten und vier Monate später erfolgenden Geburten, Eröffnungen von Schankwirtschaften, Kriegen, Heuschreckenplagen usw. Ich hatte mich dafür interessiert, weil ich heute von meinem Gang durch Stolpe berichten möchte, das seit 1898 zu Wannsee gehört und den historischen Kern desselben darstellt.

Von Alexrk2 – own work, usingOpenstreetmap data, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32126978

Wenn man diesen Ausschnitt auf der Gesamtberliner Karte betrachtet, hat er im Vergleich dazu die Größe eines Stecknadelkopfes, und trotzdem war ich dafür 6 Stunden unterwegs und bin 16 km gelaufen!

Meine Tour beginnt am Wilhelmplatz, direkt an der Kirche am Stölpchensee, erbaut von Friedrich August Stüler. Sie fällt sofort durch ihren wuchtigen Turm ins Auge.

Darin befindet sich ein mechanisches Glockenspiel, das zu jeder vollen Stunde einen von drei Chorälen passend zum Kirchenjahr spielt. Leider ist es erst 9:30 Uhr und einfach viel zu kalt (-6 Grad), um hier eine halbe Stunde rumzustehen. Auch im Inneren kann man sich nicht umschauen, es ist abgeschlossen. So umrunde ich das Bauwerk und bekomme auf Infotafeln das nötige Wissen mit auf den Weg durch das Dorf.

Der dörfliche Charakter ist unschwer zu erkennen, wie es ja in vielen anderen, 1920 eingemeindeten Orten auch der Fall ist. Das macht für mich einen großen Reiz aus, weswegen ich meinen zerfledderten Bildband „Die Dörfer in Berlin: Ein Handbuch der ehemaligen Landgemeinden im Stadtgebiet von Berlin“ (Hans-Jürgen Rach) von 1988 hüte wie einen Schatz.

Heute bin ich besser vorbereitet. Ich habe eine analoge Navigation auf Karteikarten erstellt und Ausschnitte der Karte extrem vergrößert ausgedruckt, falls ich aus meinen Notizen nicht schlau werden sollte. Das klappt hervorragend, schont die Finger vor Kälte und den Handy-Akku:

Der Strom ist seit gestern wieder da, aber ich muss schmunzeln, als ich in der Chronik folgende Zeilen lese:

1896: Helle Abende sorgen für helle Begeisterung! Zwischen Kohlhasenbrück und Stolpe werden am Wege fünf Gaslaternen aufgestellt, die allerdings (im Winterhalbjahr) des Abends um 10 Uhr gelöscht und am darauf folgenden Nachmittage wieder angezündet werden müssen. Nicht die Wegeslänge wird erhellt aber man hat ein Ziel vor den Augen, das sich freundlich anpeilen lässt.

Ich peile nun auch durchaus freundlich alle Straßen südlich der B1 (Königstraße) an. Da sich das Viertel zwischen der Seenkette (Stölpchen-, Pohle-, Kleiner und Großer Wannsee) und dem Berliner Forst erstreckt, ist auch immer viel Wald in der Nähe.

Das ist gut, denn hier gibt es keine Cafés, in denen man zur Toilette gehen könnte, nur Zäune mit schmucken Häuschen dahinter. Ich müsste höchstens irgendwo diesbezüglich um Einlass bitten, aber diese Option befindet sich jenseits meines Vorstellungsvermögens. Doch so ist alles im grünen Bereich, wortwörtlich. Ab und zu begegnen mir Hundebesitzer, doch erwischt hat mich erstaunlicherweise noch niemand. Alle, die schon mit mir wandern waren, könnten einen unterhaltsamen Abend mit lustigen Geschichten bestreiten, die sie zu diesem Thema schon mit mir erlebt haben. Doch zurück auf die Straßen. Eine davon ist die Golfstraße, die – wie es der Name schon sagt – zum Golfplatz führt und nicht weiter. Sie zieht sich ein ganzes Stück parallel zur B1 und nur ein einsames Gehöft säumt den Weg. Vermutlich bin ich die Erste und Einzige, die zu Fuß zu einem Golfplatz läuft. Und wieder zurück! Ich komme gut voran und richtig ins Schwitzen. Der Fernmeldeturm auf dem Schäferberg beobachtet mich dabei. Da er nördlich der B1 liegt, statte ich ihm am Dienstag einen Besuch ab bzw. nähere mich ihm, denn er ist nicht öffentlich zugänglich.

Weiter gehts durch das Siedlungsgebiet mit überwiegend älteren, gediegenen, aber auch moderneren Häusern. Ich stehe schließlich vor dem Alten Friedhof Wannsee und drehe dort eine Runde. Man lernt ja immer dazu und so weiß ich nun, dass Ingeborg Hunzinger hier begraben ist. Von ihr sind die drei Skulpturen vor dem Freizeitforum Marzahn: „Die Geschlagene“, „Sich Aufrichtende“ und „Sich Befreiender“.

Dann führt mich mein Weg wieder zurück zum Wilhelmplatz, um die Straßen in Richtung Seenkette zu erkunden. Laut Karte müsste ich an mehreren Stelle ans Ufer des Pohlesees kommen, doch immer stoppen mich kurz davor Hinweisschilder: „Privatweg! Betreten verboten!“ Aber das ist nicht so schlimm, ich habe auch so genug zu schauen.

Die Chausseestraße ist quasi der Ku´damm von Stolpe mit einigen Geschäften, einer Kita und Mutter Fourage | Kunst und Kultur in Wannsee | Zollingerdach. Hier gibt es eine Galerie, Gärtnerei, Kulturscheune und ein Hofcafé. Die Galerie hat noch nicht geöffnet, das Café aber schon! Einen Moment überlege ich, reinzugehen, aber es ist erst 11:30 Uhr, im Wald war ich gerade und eine lange Strecke liegt noch vor mir. Ok, tapfer wende ich mich ab, biege in die geschichtsträchtige Alsenstraße ein und ÜBERSEHE doch tatsächlich eine BUCHHANDLUNG!!! (Das habe ich erst bemerkt, als ich wieder zu Hause war.) In der Alsenstraße herrscht eine bunte Mischung an soliden Mehrfamilienhäusern, Büdner- und Kossätenhäusern und Villen. Sie gehörte mit der Hohenzollernstraße, der Königstraße und Am Kleinen Wannsee zur Kolonie Alsen. Das jetzt hier weiter auszuführen, würde zu weit gehen, vielleicht nur soviel:

Sie entstand ab 1863 als exklusive Villensiedlung am Kleinen und Großen Wannsee. Initiiert vom Bankier Wilhelm Conrad, entwickelte sie sich rasch zu einem Rückzugsort für das Berliner Bildungsbürgertum und wurde landschaftlich mit großzügigen Grundstücken, klaren Bauvorgaben und einer hippodromartigen Straßenführung entlang der Königstraße gestaltet. Die Villen der Familien Liebermann, von der Heydt, Langenscheidt, Siemens und anderer prägten das Bild. Es ist nicht mehr viel davon zu sehen durch Kriegszerstörungen, aber man bekommt eine Ahnung von der einstigen Pracht:

Ich kann eine Beschäftigung damit sehr empfehlen, in der Mark-Twain-Bibliothek gibt es dazu auch ein informatives Buch. Auch die Liste_der_Kulturdenkmale_in_Berlin-Wannsee ist augenöffnend. Viele Villen waren in jüdischem Besitz und wurden dann von den Nazi-Größen in Beschlag genommen.

Oft werde ich hier sogar gegrüßt oder angesprochen: „Suchen Sie was Bestimmtes?“ So geschehen vor der Villa der Stiftung Wannseeforum Am Kleinen Wannsee. Das Ensemble – also Villa, Kutscherhaus und Park – gehörte früher der Bankiersfamilie Joerger. Die Erbengemeinschaft der Familie Joerger verkaufte das gesamte Anwesen 1951 an den McCloy‑Fonds, der es anschließend dem neu gegründeten Verein Wannseeheim für Jugendarbeit e. V. übergab.

Dieselbe Frage stellt mir wenig später ein Angestellter des Immanuel-Krankenhauses in der Königstraße, als ich staunend davorstehe und die Infotafel studiere. Schon von einer Stelle, wo man direkt an das Ufer des Kleinen Wannsees treten kann, fällt mir das Gebäude und der weitläufige Park in Hanglage auf. Normalerweise darf man diesen betreten, doch wegen Eis und Schnee ist er abgesperrt. Der freundliche Mann zeigt mir aber eine Stelle, von der aus alles gut zu überblicken ist. Einfach wunderschön! Gegenüber erkennt man die herrschaftlichen Villen in der Bismarckstraße, die auch auf meiner heutigen Liste steht. Ein Foto der anderen Seeseite war aber wegen der Bäume im Vordergrund nicht lohnend.

Diese Villa, ihre Nebengebäude und der weitläufige Park gehörte ebenfalls zu den bedeutendsten Landsitzen der Kolonie Alsen und gehörte der Familie Siemens. Der Bau im Stil der Neorenaissance, ergänzt durch Gartenhalle, Terrassen, Grotte und ein eigenes Maschinenhaus, bildete ein geschlossenes Ensemble aus Architektur und Landschaft. Nach schweren Kriegsjahren, Notbelegung und finanziellen Belastungen übergab die Familie Siemens das Anwesen 1950 der evangelisch‑freikirchlichen Gemeinde Schöneberg, die hier ein Jugendhospital einrichtete. Aus dieser Einrichtung entwickelte sich ab 1952 das Immanuel Krankenhaus, das sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem Zentrum für Rheumatologie, Orthopädie und Naturheilkunde wandelte. Villa, Park und Nebengebäude stehen heute als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.

Liebe Leser, Sie merken, ich verliere mich immer wieder in der Geschichte, aber es ist einfach so spannend! Deswegen muss ich unbedingt noch folgende Sache erzählen. Der Eiserne Gustav ist bestimmt vielen ein Begriff, schon allein durch den gleichnamigen Roman von Hans Fallada. Er war hier zuhause, aber bisher ist mir noch nichts aufgefallen, was an ihn erinnern könnte. Kein Denkmal, nix. Ich stehe in der Alsenstraße, hole mein Handy raus und frage die KI, die mir mitteilt, dass es eine Gedenktafel an seinem Wohnhaus in der Alsenstr. 11 gibt. Suchend blicke ich mich nach den Hausnummern um und stehe doch tatsächlich direkt davor!! Ich kichere still vor mich hin und mache erst einmal ein Foto:

In der eingangs zitierten Chronik steht dazu:

Notiz über einen bekannten Bürger aus Wannsee: Es geht um den Fuhrherrn der „Wannseedroschke“ Gustav Hartmann, gebürtig aus Magdeburgaber seit langer Zeit hier in der Alsenstraße 11 wohnend. „Am 02. April 1928 startet er, der „Hackendahl, der eiserne Justav“ genannt wird, mit sein‘ Pferd „Grasmus“, einem Schimmel, und der Droschke No. 120 zur legendären Kutschfahrt Berlin – Paris – Berlin. Den Zeitungsreporter Hans-Hermann Theobald nimmt er mit. So entstehen schnell Geschichten, die sich wie ein Lauffeuer verbreiten und er am nächsten Ort schon jubelnd, wie ein alter Bekannter begrüßt wird. Seine Fahrt führt ihn von Berlin durch Potsdam, Brandenburg, Magdeburg, Braunschweig, Bielefeld, Köln, Trier und Verdun nach Paris. (Siehe auch Roman von Hans Fallada: „Der eiserne Gustav“). Am Ende des Rückwegs trifft er am 12. September wieder in Berlin ein. Zu seinem eisernen Spitznamen kam Hartmann, weil er über 40 Jahre lang (eisern) Tag für Tag von sieben Uhr morgens bis zwei Uhr in der Nacht (so die Angabe) mit seiner Pferdekutsche am Bahnhof Wannsee auf Fahrgäste wartend, seinen Dienst versah. Sein treues Pferd, so sagt man, gab früher auf. Gustav Hartmann lebte vom 4. Juni 1859 bis zum 23. Dez.1938.

Ich stapfe weiter durch den knirschenden Schnee. Mit fällt auf, dass die Mehrzahl der Straßenschilder von einer grünen Moosschicht überzogen sind, so dass sie oft nur mit Mühe lesbar sind. Das steht im starken Kontrast zu dem ansonsten sehr gepflegten und gediegenen Wohlstand ausstrahlenden Stadtteil. Bald finde ich wieder eine der wenigen, zugänglichen Stellen zum Kleinen Wannsee, nebenan eine mondäne Wohnanlage.

Am Geländer kann man folgende, sehr zu Herzen gehende Inschrift lesen:

Der wahre Prozess des Loslassens: Ein ständiges Hin und Her zwischen „Es wird lichter“ und „Es zieht mich zurück“, und eines Tages – so hoffe ich – wird dieses Hin und Her verstummen, wird dein Name in meiner Erinnerung bleiben, aber nicht mehr. In meinem Alltag wirst du immer noch ein Kapitel sein, aber kein offener Schmerz. Bis dahin schreibe ich diese Zeilen nicht an dich, sondern an mich, um mich zu erinnern, dass jeder Tag, an dem ich dir nicht schreibe, ein Schritt zurück zu mir ist.

Ich mäandere hin und her, komme immer wieder zur Königstraße, vorbei am Rathaus Wannsee, das jetzt eine Jugendeinrichtung ist und an der Katholischen Kirche, die mir ebenfalls den Zutritt verwehrt. Unter göttlichem Schutz lege ich hier eine klitzekleine Pause ein, beiße in mein Butterbrot und bestaune die protzigen Mauern und im Vergleich dazu winzigen, bleistiftspitzen Türme. Wikipedia sagt, dass die Kirche St. Michael der früheste Kirchenbau Groß-Berlins war im Stil des Expressionismus. Ich finde sie sehr bedrückend:

Ich bleibe nun bis zum S-Bahnhof Wannsee auf der Königstraße und überquere die Wannseebrücke. Als Beweis hinterlasse ich auch hier eines meiner niedlichen Markenzeichen, bevor ich dem Kleist-Grab noch einen Besuch abstatte:

Danach biege ich ein in die Bismarckstraße und äuge durch hohe Zäune auf herrschaftliche Grundstücke, die sich direkt am Kleinen Wannsee befinden. Sie zieht sich hin zwischen Wasser rechterhand und Bahngleisen und Wald linkerhand. Deswegen gibt es hier keine Nebenstraßen. In Nr. 34 wohnte Heinrich George mit seiner Frau und den Kindern Jan und Götz. Ein Gebäude ist schöner als das andere. Manche werden als Wohnhaus genutzt, aber es sind auch Boots- und Rudervereine zu finden. Einer trägt in seinem Logo einen roten Stern, oben und unten flankiert von blauen Streifen. Von Weitem könnte man denken, es wäre eine israelische Flagge mit Sowjetstern.

Nach 1,5 km geht die Straße in einen Waldweg über, der zurück zur Alsenbrücke und Stölpchensee führt. Ich könnte auch die Bismarckstraße zurückgehen zum S-Bahnhof Wannsee, entscheide mich aber für den Waldweg, denn diese Abwechslung tut vor allem den Füßen sehr gut! Dort angekommen, steige ich in den Bus, fahre zum S-Bahnhof und bin ca. 17 Uhr zu Hause. Meine Befürchtung, dass die ersten Tage meine Euphorie im Keim ersticken, hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil – ich kann es kaum erwarten, dass es Dienstag wird! Vor allem werden beim Durchstreifen der Straßen so viele neue Impulse geweckt, dass ich mit dem Recherchieren mehr Zeit verbringe als mit dem Laufen. Eine Idee wäre jetzt noch, die Heimatmuseen zu besuchen.

Vorschau auf Dienstag: Wannsee nördlich der Königstraße, Volkspark Klein-Glienicke, Schloss Glienicke, sofern das alles zu schaffen ist.

Tipp: Auf meiner PROJEKTSEITE findet man die Links zur Monatsvorschau, dem Verzeichnis der gelaufenen Straßen und der Brücken.