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12. Februar 2026 | Steglitz-Zehlendorf | Havelchaussee, Lindwerder, Grunewaldturm, Kronprinzessinnenweg, eine Kurve, viel Wald und zu viel Wasser

„Willst du geliebt werden, so musst du liebenswürdig sein; ein schönes Gesicht allein tut´s nicht.“ (Ovid) – Kalenderspruch des Tages

Heute muss ich mit meinem Bericht ausnahmsweise schon bei der Anreise beginnen, denn ein Erlebnis in der S-Bahn lässt mich einfach nicht los. Am wuseligen Bahnhof Ostkreuz gehört schon einiges dazu, die Aufmerksamkeit der Menschenmassen auf sich zu ziehen, aber einem vermutlich Obdachlosen gelingt es mühelos, die Geräuschkulisse mit seinem Geschrei zu übertönen. Er steigt in den vollen Wagen ein, in dem auch ich sitze und innerhalb weniger Minuten hat er ganz viel Freiraum und bald sogar einen Sitzplatz, weil alle in seiner Nähe flüchten. Aus Angst oder wegen des Geruchs, sei dahingestellt. Das alles ist leider nichts Ungewöhnliches, vermutlich hat das jeder schon erlebt. Was mich jedoch aufrüttelt, sind seine Worte. Ganz offensichtlich hat er eine Stimme im Kopf, die mit ihm spricht, und diesen Dialog gibt er bühnenreif zum Besten. Die Stimme spricht leise und sanft mit ihm, bringt ihn aber oft dermaßen auf die Palme, dass er sehr laut sein Missfallen äußert und die Dinge aus seiner Perspektive klarstellt. Dabei geht es um Gewalt, die ihm und anderen angetan wurde, oft ist von Stahl die Rede, von Schmerzen, dass man so etwas nicht macht, dass man Menschen helfen muss, damit sie den Schmerz loswerden, aber auch von Käsebrötchen, ob er jetzt auch noch „Bitte, bitte, ich bin auch ganz lieb!“ sagen muss, dass ihm ein türkischer Ladenbesitzer die Tür vor der Nase zugeschlagen hat, obwohl er schon blaugefroren war. Dazwischen immer wieder die besänftigende Stimme in seinem Kopf, der er auch Gehör verschafft. Als er dann seinen Schuh auszieht und ein nackter, zerklüfteter, aber bandagierter Fuß zum Vorschein kommt, flüchtet auch der Letzte aus seiner unmittelbaren Nähe. Auch wenn er ab und zu schreit, drücken seine Worte Selbstachtung und eine Restwürde aus, um die er erbittert kämpft. Schon lange nicht mehr hat mich ein trauriges Schicksal so berührt und ich überlege, was ihn wohl dermaßen aus der Bahn geworfen hat. Ich beobachte, wie am Bhf. Friedrichstraße eine Frau aussteigt und den Wachschutz informiert und so dauert es nur noch bis Zoo, als zwei Security-Männer die traurige Gestalt rausholen aus dem Zug. Er will wissen, wieso er aussteigen soll und sie blaffen ihn an: „Du belästigst die Leute.“ Er: „Sie haben mich zu siezen!“ Der Wachschutz: „Wichser!“ Nun frage ich hier in die Runde: Was ist das für ein Benehmen? Erstens hat er niemanden belästigt (höchstens olfaktorisch) und zweitens verdient auch er Respekt! Er hat nicht gebettelt, niemanden angegriffen und benötigt ganz offensichtlich Hilfe. Dieses Erlebnis hat mich sehr bewegt.

Am Bahnhof Nikolassee folge ich diesem Pfeil, aber nicht, um baden zu gehen, sondern wandern. Zwei Straßen nur stehen auf dem Plan, die aber beide mehrere Kilometer lang sind. Sie gehören beide zu Nikolassee und nehmen den Grunewald in ihre Mitte. Auf dem Kronprinzessinnenweg laufe ich am Motel und Rasthof Grunewald vorbei, statte der Försterei Wannsee einen kurzen Besuch ab und marschiere weiter bis zum Abzweig der Havelchaussee, um dieser nun etliche Kilometer zu folgen.

Es läuft sich gut, die Luft ist frisch und die Autos ignorierend kann man das als Waldspaziergang durchgehen lassen. Stattliche, uralte Bäume stehen Spalier und grüßen mich mit majestätischer Würde. Ich bin ganz allein als Fußgängerin unterwegs.

In Ermangelung weiterer Fotomotive fokussiere ich meinen Blick auf interessante Sticker und Aufkleber, die es neben denen von Hertha in großer Vielfalt zu entdecken gibt:

Auch Ersatzschuhe liegen bereit:

Es dauert gar nicht lange, bis die Havel linkerhand durch die Bäume schimmert und immer wieder habe ich die Gelegenheit, direkt zum Ufer abzubiegen. Ich genieße den Blick über das sichtbar frostige Wasser, erfreue mich am Parkplatz Steinlanke an drei selbstgezimmerten Futterhäuschen und deren gefiederten Besuchern und entdecke den Grunewaldturm, der über die Baumwipfel des Karlsbergs ragt.

Ein Stück weiter erreiche ich den Anlegeplatz der Fähre zur Insel Lindwerder in der Lieper Bucht, die vermutlich wegen des Eises oder der Jahreszeit nicht in Betrieb ist. Aus der Beschilderung geht das nicht hervor, aber eine Bitte um Unterschriften lässt auch andere Gründe vermuten.

Meine Recherche im Nachhinein bringt insofern Licht ins Dunkel, dass das dortige Restaurant nur von April bis Oktober in Betrieb ist, aber im Sommer 2025 gab es eine Petition zum „Rettung der Insel Lindwerder“, weil „das Bezirksamt die Gastronomie schließen möchte“. Allerdings ist daran so einiges ziemlich undurchsichtig, zumal die Gründe des Bezirksamtes nicht genannt werden. Offensichtlich ist seit 2025 alles zu, denn im März sendete der rbb dazu einen Beitrag. Schade, denn schon immer wollte ich da mal hin.

Nicht immer geht es nach meinen Wünschen. Ich sehe das ein und wende mich wieder der Straße zu, als ich kurz danach verwundert zwei Dinge feststelle: Erstens endet hier schon Steglitz-Zehlendorf und zweitens geht die Havelchaussee in Charlottenburg-Wilmersdorf über und nicht Spandau, wie ich bisher angenommen hatte.

Nun war der Plan, hier an der Bezirksgrenze durch den Grunewald nach Osten zum Kronprinzessinnenweg zu laufen und auf diesem zurück nach Nikolassee. Aber ich entscheide mich für den Grenzübertritt und den Grunewaldturm als Abbiegemarkierung, wenn ich später den zweiten Teil der Straße begehe. Ein weiser Entschluss, der das Urlaubsfeeling der heutigen Tour noch verstärkt. Es dauert nicht lange, bis sich der Turm in voller Größe und Schönheit vor mir aufbaut:

Bis hierher ist mir tatsächlich kein einziger Mensch begegnet, was im Sommer undenkbar wäre, denn eine Badebucht reiht sich an die nächste. Wer also Einsamkeit bevorzugt, sollte sich für diesen Weg eine kühle Jahreszeit aufheben.

Franz Schwechten baute 1897 den 55 Meter hohen Turm, der am 5. Juni 1899 zum 100. Geburtstag Kaiser Wilhelms I. eingeweiht wurde. Er trug bis 1945 dessen Namen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entfernte Berlin systematisch viele monarchischen oder militaristischen Bezüge aus dem Stadtbild. In diesem Zuge erhielt der Kaiser‑Wilhelm‑Turm nach einem Beschluss des damaligen Bezirksamtes Zehlendorf seinen nüchternen Namen Grunewaldturm. Er steht auf dem 79 Meter hohen Karlsberg, was natürlich in Anbetracht der Höhenunterschiede von 1000 Metern und mehr auf meinen Wanderungen durch die Alpen lächerlich anmutet. Und trotzdem habe ich bei der kleinen Steigung hier hoch eine gewisse Kurzatmigkeit verspürt. Der Flachland-Tiroler in mir benötigt mehr Training! Schon von weiten lädt das gemütlich leuchtende Bistro zu einem Besuch ein. Ich schaue auf die Öffnungszeiten – seit zwei Minuten ist geöffnet! Um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, genieße ich zunächst die Aussicht. Der Berg fällt steil zur Havel ab und ermöglicht einen herrlichen Blick zum Schildhorn und Lindwerder bis hin zur Insel Schwanenwerder. Ganz hinten grüßt von Wannsee der Funkturm. Der Name des Berges geht auf Prinz Carl von Preußen zurück, der im 19. Jahrhundert große Teile des umliegenden Geländes besaß. Der Karlsberg war Teil seines weitläufigen Jagd- und Waldareals, das sich bis nach Glienicke erstreckte.

Zögerlich betrete ich das Bistro. Es ist warm, gemütlich und im Hintergrund läuft Musik aus dem Radio. Ein Angestellter beäugt mich mit neutraler Miene und ich bin mir nicht sicher, ob er sich freut oder nicht, dass kaum nach Öffnung schon jemand seine Dienstleistung in Anspruch nehmen will. Vorsichtig frage ich das Offensichtliche: „Bin ich die Erste?“ Er bejaht und schiebt vorsichtshalber gleich hinterher, dass hier Selbstbedienung ist. Aber mich kann nichts davon abhalten, eine Pause einzulegen. Ich suche mir einen Platz mit Aussicht, bestelle Flammkuchen und Radler und kaufe auch gleich eine Eintrittskarte für den Turm, denn erstens ist es undenkbar, einen begehbaren Turm nicht zu besteigen und zweitens muss ich Höhe trainieren, wie ich ja gerade festgestellt habe. Dann passiert ein Wunder – ich bekomme meine Bestellung zum Platz gebracht! „Ist ja noch nichts los, da kann ich es Ihnen auch bringen!“ Das Eis ist gebrochen, ich fühle mich gleich noch ein bisschen wohler und genieße den Moment:

Als die nächsten Besucher kommen, bin ich gerade fertig und lasse mir von dem nun aufgetauten jungen Mann das Tor zum Turm zu öffnen. „Wenn Sie fertig sind, klingeln Sie hier, dann lasse ich Sie wieder raus!“ Mit diesen Worten schließt er hinter mir ab und ich bin quasi gefangen. Der Blick nach oben flößt Respekt ein und ich lese den Schriftzug KOENIG WILHELM I. ZUM GEDAECHTNISS. Auf der Rückseite steht DER KREIS TELTOW BAUTE MICH 1897. Im Sockelgeschoss befindet sich eine beeindruckende Gedenkhalle mit einer lebensgroßen, von Ludwig Manzel geschaffenen Marmorstatue des Kaisers, der in Siegerpose über die Besucher hinwegblickt. Die schillernde Mosaikdecke wurde von August Oetken gestaltet. Man könnte auch meinen, in eine Kirche zu schauen. Der Turm hat einen Ein- und einen Ausgang, die Tür steht einladend offen und ich beginne mein Fitnesstraining. 204 Stufen sind zu erklimmen. Pillepalle! Quasi wie zuhause zweimal hoch in den 6. Stock. Zunächst kommt man über eine Wendeltreppe auf eine Art Balkon im Zwischengeschoss, auf dem eine gefährliche Eis-Wasserkombination den Boden bedeckt. In Zeitlupe wate ich durch den kleinen See zur nächsten Tür, die in das Treppenhaus zur Aussichtsplattform führt.

Die Mühen des Aufstiegs werden belohnt mit einem grandiosen Ausblick in alle vier Himmelsrichtungen. Sofort packt mich wieder das Gefühl von Urlaub. Es ist wie beim Fernwandern. Man schaut und staunt, erfüllt von Stolz über zurückgelegtes Terrain: So weit bin ich schon gelaufen? Aber nur auf dieser Seite:

Die anderen drei Richtungen führen mir vor Augen, was ich noch alles vor habe:

Doch wie man unschwer erkennen kann, erwartet mich auch viel Wald und Wasser. Ich freue mich darauf! In Gatow winkt mir aus der Ferne eine Armee weißer Zipfelmützen entgegen. Ist das ein Aufmarsch des Ku-Klux-Klans? Der Zoom meines Handys schafft Klarheit:

Der Abstieg geht schnell. Unten angekommen, treffe ich die anderen Besucher, denen gerade Einlass gewährt wurde. Mein Klingeln erreicht den Gastronomen genau in dem Moment, als er sein Lokal wieder betritt. Nur wegen mir muss er eine Kehrtwendung einlegen und zum dritten Mal an diesem Vormittag das Tor aufschließen. Es ist mir ein bisschen unangenehm und kurz hatte ich auch darüber nachgedacht, ihm eine Verschnaufpause zu gewähren, aber schließlich habe ich mir dieses System nicht ausgedacht.

Nun muss ich einen Weg finden, der mich quer durch den Grunewald führt. Gegenüber des Turms leuchten mir blaue Schilder entgegen und ziehen mich an wie die Motten das Licht:

Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass ich mich im Eingangsbereich zur Ausstellung „Wald. Berlin. Klima.“ befinde:

Sie setzt sich auf ca. vier Kilometern an mehreren Stationen im Wald fort und liefert spannende Informationen zum Wald im Allgemeinen, zur Geschichte des Berliner Waldes, Holz- und Energiegewinnung, Holzverarbeitung und die Bedeutung des Waldes fürs Klima. Im Internet kann man auch virtuell einen Rundgang absolvieren. Soweit es meine Richtung erlaubt, besuche ich die Informationsinseln und erfahre viel Wissenswertes zum Thema. Wenn man sich die Ausstellung mit Kindern anschauen möchte, warne ich ein bisschen vor: Sie ist sehr textlastig!

Als ich gerade eine Infotafel über den Specht studiere, ertönt passend dazu über mir das Hämmern. Wie bestellt!

Noch mit der Informationsbewältigung beschäftigt, erreicht mich die Mail eines Tagesspiegel-Redakteurs, der auf mein Projekt aufmerksam geworden ist und mich ebenfalls mal begleiten möchte. Sogar auf zwei Strecken – auf der normalen Tour, aber er würde sich freuen, wenn ich ihm zusätzlich Marzahn-Hellersdorf aus meiner Sicht vorstellen könnte. Nichts lieber als das! Wir telefonieren und verabreden zwei Termine. Ich bin begeistert! Der Himmel scheinbar nicht, denn er fängt leise an zu weinen. Still, aber stetig. Gut vorbereitet, packe ich alles ein, was nasswerden könnte und bemerke dabei den Nebel, der sich von hinten leise an mich heranschleicht. Eine schön-schaurige Atmosphäre! Die Zivilisation ist nicht weit, deswegen genieße ich die Stimmung in vollen Zügen. In den Alpen würde ich jetzt die Füße unter den Arm nehmen, denn dort ist mit Nebel nicht zu spaßen.

An einer Wegkreuzung muss ich Google Maps zu Hilfe nehmen, denn es eröffnen sich mir sechs Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen. Ich bekomme sie gar nicht alle auf ein Bild, deswegen gibts hier zwei als eine Art Puzzle:

Aber auch das zunehmend lauter werdende Rauschen der Autobahn hilft bei der Orientierung, denn genau dort will ich hin. Der Kronprinzessinnenweg verläuft direkt neben dieser, auch von der S-Bahn aus gut zu sehen zwischen den Stationen Grunewald und Nikolassee. Schneller als gedacht bin ich dort. Meine Tracking-App verrät mir, dass ich heute eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 6 km/h vorzuweisen habe. Mehrere Unterführungen erlauben in regelmäßigen Abständen das Wechseln zur anderen Seite der Autobahn, teils geteert und sogar mit Fußwegen, um dann aber in Waldwege überzugehen. Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht. Vielleicht waren ja mal weiterführende Straßen geplant. Ich schaue mir alle Tunnel an, einer führt zur Hundeschule, einige dienen vermutlich Obdachlosen als Unterschlupf und alle sind bunt bemalt:

Aber immer wieder kehre ich auf die Straße zurück, mache noch eine kleine Pause auf einer Bank, die mit dem isoliertem Sitzkissen meiner Ausrüstung gut zu nutzen ist, ohne einen nassen oder kalten Popo zu bekommen.

Das letzte Highlight dieses Tages ist das leicht zu übersehende Modell der nie gebauten AVUS-Südkurve, das rechterhand im Wald unter Laub und Moos versteckt liegt. Man muss schon sehr genau hinschauen und wissen, worum es sich handelt, um es zu finden:

Als in den 1930er‑Jahren die Vision einer monumental ausgebauten AVUS‑Rennstrecke Form annahm, entstand auch das Modell der geplanten Südkurve. Es zeigte eine weit ausholende, steil überhöhte Kurve, die den Charakter der AVUS grundlegend verändern sollte: schneller, spektakulärer, moderner. Die Südkurve war als südliches Pendant zur berühmten Nordkurve gedacht und sollte die Rennstrecke zu einem geschlossenen Rundkurs machen, der internationalen Ansprüchen genügte. Die Planungen waren weit gediehen. Ingenieure und Architekten hatten die Linienführung festgelegt, die Böschungen berechnet und die Erdbewegungen vorbereitet. Tatsächlich begann man sogar mit den ersten Aushubarbeiten. Im Gelände sind diese Eingriffe bis heute sichtbar: Ein breiter, halbmondförmiger Wall markiert die Stelle, an der die Südkurve einmal ansetzen sollte und durch politische und wirtschaftliche Umbrüche nie zur Ausführung kam.

Zwischen Kiefern und Autobahnlärm gelegen, erkennt man die Konturen und Reste einer nie gebauten Kurve – ein Stück AVUS. Weiß man nichts von den Hintergründen, wundert man sich höchstens über den hohen Hang, der so gar nicht dort hinzupassen scheint. Mittlerweile haben Bäume das Areal wieder bevölkert, doch eine Lichtung lässt das Innere der Kurve vor dem geistigen Auge mit etwas Phantasie Wirklichkeit werden:

Eine fast hundert Jahre alte Geschichte, die mich staunend zurücklässt.

Meine Tour endet nach fast 18 Kilometern am idyllischen Ufer des Schlachtensees und dem Weg von dort zum S-Bhf. Nikolassee.

Am 17.02.2026 schere ich etwas aus und wandere entlang des Heckerdamms durch Charlottenburg-Wilmersdorf. Begleiten wird mich ein Mitarbeiter der Charlottenburger Baugenossenschaft eG. In deren Mietermagazin wird seit einiger Zeit in jeder Ausgabe eine Straße näher vorgestellt, in der sich Wohnungen der Genossenschaft befinden. Ich wurde gebeten, mir eine Straße auszusuchen und darüber zu schreiben. Das ist eine große Herausforderung, aber ich freue mich darauf!