Die Spuren von Jerusalem

Nachdem ein Teil der Schreibwerkstatt am Mittwoch aus Israel zurückgekehrt war, wollten die anderen natürlich wissen, was wir alles erlebt und gesehen haben. Deswegen gabs heute erst einmal viele Fotos und Videos zu sehen mit Erläuterungen und kleinen Anekdoten. Schade, dass nicht alle mitkommen konnten!

Da wir ja eine Schreibwerkstatt sind, stellte ich nun zwei Ideen als Schreibanregungen zur Auswahl.

  1. Stell dir vor, jedes Mal, wenn du deine Wohnung betrittst, fehlt ein Zimmer oder es kommen Zimmer dazu.
  2. Frauen dürfen nur 100 Worte pro Tag sprechen, danach gibt es bei jedem weiteren Wort Stromstöße. Wie wirkt sich das aufs alltägliche Leben aus?
  3. Kann man mit einem Wort einer Situation eine völlig neue Wendung geben?

Es war interessant, wie intensiv alle darüber nachdachten, welche Wörter sie für die 100 wichtigsten halten und auf die sie nie verzichten würden.  Einer widmete sich Aufgabe 3 und kam zu dem Schluss, dass „Frieden“ alles ändern könnte. Manche schrieben auch über die sich verändernde Wohnung. Hier ein paar Beispiele in Zwergenschrift:

 

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Aus Jerusalem haben wir ein Spiel mitgebracht, das uns dort großen Spaß gemacht hat. Die Gruppe stellt sich in zwei Reihen mit dem Gesicht zueinander auf. Eine Reihe hält Blätter in der Hand, die gegenüberliegende bunte Stifte.

Nun fängt jeder an, auf dem Blatt des Gegenübers diesem Menschen zu malen. Doch kurz darauf ertönt ein Ruf: „Weiter!“ Nun muss man zum Nächsten wechseln, bis man überall war. Dann ist die andere Reihe dran. Die Ergebnisse sind immer äußerst beeindruckend 🙂 So auch heute:

Und zum Schluss wurde natürlich noch Werwolf gespielt.

„Zeit in Vielfalt – Worte aus der Nacht gepflückt“: Lese- und Schreibnacht für Erwachsene unter Mitwirkung von Antonia Isabelle Weisz

Übernachten in der Bibliothek? Auch in diesem Jahr ließen sich wieder abenteuerlustige Teilnehmerinnen und Teilnehmer inspirieren vom Geist der Bücher und der Stille der dunklen Nacht.  Begleitet wurden sie dabei wieder von der Ethnologin / Autorin / Künstlerin / Poetischen Spielraumeröffnerin Antonia Isabelle Weisz.

Dieses Jahr ging es um das Thema: Zeit in Vielfalt. Denn jeder Tag ist 24 Stunden lang, aber unterschiedlich breit, so hat es der Kabarettist Wolfgang Neuss einmal festgestellt. Als Einführung wurden am Abend kurze inspirierende Texte zum Thema gelesen. Denn Zeit begleitet uns Menschen von Geburt bis zum Tod. Wir bekommen, gewinnen, sparen, leisten sie uns, bis sie wieder vergeht. Dabei ticken im digitalen Computerzeitalter von Druck und Stress, die Zeitanzeiger, besonders laut. Während die Mitmenschen draußen schliefen, hielten die Mitwirkenden einen Moment inne und beschäftigten sich eine Nacht lang mit der kostbaren Zeit, um dabei vielleicht für eine kurzen Moment die Uhr aus den Augen zu verlieren. Eine gute Möglichkeit, den Begriff mit Abstand zu betrachten und die Perspektive zu wechseln. In unterschiedlichen poetischen Formen wurden eigene Gedanken zu Papier gebracht. Mit den Anderen verbunden, entstand auf diese Weise eine Poetische Collage. Ein bleibendes Werk für die Bibliothek, aus einer kreativen Nacht.

 

Musikalisch begleitet auf ihrer Reise durch die Nacht wurden die Teilnehmer von Mr. Pianoman Thomas Krüger, der an diesem Abend auch etwas zu feiern hatte – nämlich den 100.000. Abonnenten seines Youtube-Kanals.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

Hier gehts zum Fotoalbum mit weiteren Videos und Bildern…

Happy Birthday!

Diesen Tag – Samstag, den 06.10.2018 werde ich wohl so schnell nicht vergessen! Er begann schon gut mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück:

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Um die Mittagszeit herum machte ich mich auf den Weg in die Bibliothek zur Schreibwerkstatt. Dort packte ich mein Wägelchen mit den Utensilien für den Nachmittag: Eistee, Gläser, Kekse und andere Naschereien, Spiele und Geschenke für die Geburtstagskinder des letzten Monats. Wie immer trudelten so nach und nach die ersten ein, alles geplant und getaktet, wie ich hinterher erfuhr. Erstaunlich für mich war daran nur, dass es dieses Mal so viele waren. Der Tisch war schon fast komplett besetzt, aber auch in den anderen Etagen entdeckte ich Trauben von Schreiberlingen. Meine Verwunderung riss nicht ab. Wie immer meldeten sich die Zuspätkommer per WhatsApp, was bedeutet, dass man zwischen Bibliothekseingangstür und der Artothek pendeln muss, um die Nachzügler reinzulassen. Aus eben diesem Grund machte ich mich auf den Weg nach unten und entdeckte dort einen meiner Söhne und meine Freundin Kerstin inmitten von weiteren Teilnehmern, darunter auch Oliver mit seiner Tuba. Erst da begriff ich, was da gespielt wurde im wahrsten Sinne des Wortes! Nachträglich zu meinem Geburtstag wurde mir ein Ständchen dargeboten, der Anfang einer wahren Gratulationsorgie!

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Ich war sprachlos, nichtsahnend, dass es nun erst mal so richtig los ging. Ich wurde von 23 Schreiberlingen überschüttet mit Geschenken, Blumen, Gratulationen, einer unglaublich aufwändig gestalteten und überaus leckeren Torte sowie kleinen Muffins. In einem Ordner wurden mir Briefe, Gedichte, Gemälde und Fotos überreicht, eine Sammlung der Beiträge von jedem einzelnen für mich. Sogar eine original israelische CD kann ich jetzt mein eigen nennen. Der Hammer war ein Gutschein für eine 7-stündige Boßelwanderung für zwei Personen, worauf ich mich schon sehr freue. So was habe ich noch nie gemacht und dachte zuerst, dass Boßel ein Ort ist! Ein Mädchen hat eine Schachtel Merci so umgestaltet, dass mir mit jedem einzelnen Stück Schokolade ein besonderer Dank ausgesprochen wird. Viel zu schade zum essen!

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Nachdem ich alle Glückwunschschreiben vorgelesen hatte, ging es der Torte an den Kragen. Natürlich musste ich sie anschneiden und das erste Stück war für mich. Sehr lecker!

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Nach dieser Schlemmerei wurde dann tatsächlich noch geschrieben. Auch diese Aufgabe wurde mir abgenommen, Vic übernahm das Kommando und beschäftigte die Meute mit einer Schreibaufgabe, die sich über den ganzen restlichen Nachmittag hinzog einschließlich vorlesen. Jeder hatte eine Geschichte geschrieben über zwei Personen, die eine Reise machen. Im Abstand von zehn Minuten verteilte sie Zettel mit Aktionen, die sofort in die Geschichte mit eingebaut werden mussten. Erst nach 18 Uhr waren wir damit fertig und zwischenzeitlich mussten einige auch schon vorzeitig gehen, so dass auf dem Schlussbild gar nicht mehr alle Gratulanten zu sehen sind:

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Für mich gings dann noch weiter. Nach einer Einladung meines Mannes ins vietnamesische Restaurant im Dorf Marzahn liefen wir durch die Gärten der Welt, die an diesem Abend ein Teil des Festival Of Lights waren. Wir kamen gerade rechtzeitig, um die fantastische Lasershow in der Arena noch bewundern zu können:

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Ein spektakulärer Samstag – vom Frühstück bis in die Nacht hinein. Danke an meine Schreibwerkstatt für diese überwältigenden Sympathiebekundungen!

 

 

 

 

Schreibwerkstatt auf dem Berliner Bibliotheksfestival am 16.09.2018

Vivian Nestler, Kursleiterin, erinnert sich:

Der Sonntag begann relativ entspannt, um 9.20 Uhr mit dem Regio von Ahrensfelde los, in Lichtenberg mit 3 Teilnehmern für den geplanten Schreibworkshop im Stile unserer Schreibsamstagnachmittage in die S7 steigen und dann bis Warschauer Straße fahren. Dort noch einmal in die U-Bahn und Hallesches Tor aussteigen, um schon beim Gang aus dem Bahnhofgebäude die Aufbauten des Bibliotheksfestivals zu erkennen. Nach einem kurzen CheckIn und dem Abholen meines Ausstellerausweises konnte das Zurechtrücken der Tische und das Auslegen diverser Flyer beginnen. Schnell kamen das FlipChart, Papier, Stifte und Wasser noch zu uns und der Aufbau war fertig. Ich beschrieb das FlipChart,

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als erste Interessierte zu uns hereinkamen, fragten, was wir denn tun und die Flyer besahen. Für 12.00 Uhr hatte ich einen PoetrySlam-Workshop geplant, mein Kollege und Mitschreiber Oliver wollte um 14.30 eine Einführung zu Haikus geben.
Unsere offene Schreibwerkstatt begann dann mit einem „5min ununterbrochen schreiben“-Schreibspiel zur Aufwärmung, eine Besucherin hatte sich schon zu uns gesetzt. Wir waren 7 reguläre Schreibwerkstättler, die mehr oder weniger den ganzen Tag in unserem Raum waren und alle Fragen beantworteten und die Werbetrommel für Marzahn-Hellersdorf, die Mark-Twain-Bibliothek und die Schreibwerkstätten für Jugendliche und Erwachsene rührten.

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Es folgte ein weiteres Schreibspiel (eine wahre und eine erfundene Geschichte schreiben und vorlesen; das Plenum muss raten), ehe ich etwas verspätet den PoetrySlam-Workshop begann. Wir hatten schon 2 weitere Besucher an unseren Tisch gelockt, die 9jährige Lilly und eine Frau, die sich bei der Schreibwerkstatt für Erwachsene einschreiben wollte. Unsere gelesenen PoetrySlams fanden nicht nur in der Gruppe großen Anklang, besonder als die 2er-Teams ihre Werke präsentierten, kamen verstärkt Neugierige herein und lauschten.

Danach war erst einmal Pause, einige von uns waren schließlich seit 11.00 fast durchgängig am Schreiben und Sitzen. Frisch gestärkt gab es dann erst wieder ein Aufwärm-Schreibspiel („Stell dir vor, du wachst eines morgens plötzlich im Körper des anderen Geschlechts auf…“), ehe Oliver den Haiku-Workshop in Angriff nahm. Zuletzt bewältigten wir dann alle gemeinsam ein letztes Schreibspiel, das wohl längste von allen. Während ich bei der Präsentierphase schon leise die Flyer einräumte und die Organisation uns einige große Tische stibitzte, lasen sich die verbliebenen Teilnehmer gegenseitig ihre Kreationen mit größter Neugier vor und redeten anschließend darüber. Wir überzogen deshalb etwas, aber alle (auch die 2 Besucher, die bis zum Schluss geblieben waren) waren zufrieden über die Ergebnisse und glücklich, bis jetzt anwesend gewesen zu sein.

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Den Tag über habe ich viel Positives von den Besuchern mitbekommen und oft ein Lächeln erhaschen können, wenn jemand in unseren kleinen, dreikreisigen Raum kam. Das Wetter war gut, der Schreibfluss wurde nicht gestört (außer es rollte ein Koffer über den Metallsteg, der alle Räume verband).
Alles in Allem fand ich, es war ein sehr gelungener Schreibworkshop und ich glaube, wir werden bald 2 junge Mädchen und diverse Erwachsene haben, die sich unsere Schreibwerkstätten direkt in Marzahn-Hellersdorf näher anschauen kommen.
Da das letzte Schreibspiel so gut lief, bleibt es auch vorerst ein Geheimnis: beim nächsten Schreibwerkstatt-Termin werde ich es mit unseren Leuten wiederholen.

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Poetry Slam

Zur heutigen Schreibwerkstatt hatten wir uns einen ganz besonderen Gast eingeladen: den Wegbereiter und Mitbegründer der deutschen Slam-Szene Bas Böttcher. Für seine Sprechdichtung entwickelte er neue Medienformate und Inszenierungsformen wie Poetry-Clip, die TextBox, Looppool und den Poetenplanet. Bemerkenswert ist auch sein Plädoyer für die gesprochene Lyrik. Dichtung kann die Menschen auf vielfältige Weise erreichen, doch das aktiv und lebendig gesprochene Wort ist in der Lage, ein großes Publikum zu begeistern, während still konsumierte Texte passiv bleiben. 

Den Workshop startete Bas Böttcher mit ein paar Poetry-Slam-Beispielen und verriet uns ein paar Tricks und Kniffe.

 

Gemeinsam entwickelten wir rund um das Wort „Buch“ einen Zweizeiler, der rhythmisch (Beat) mit Fingerschnipsen vorgetragen wurde. Im Chor. Erst normal, dann schreiend, dann flüsternd und zum Schluss wieder normal ohne Beat.

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Nun waren wir selbst gefordert. Jeder dachte sich seinen eigenen Zweizeiler aus, danach stellten wir uns im Kreis auf und gaben unsere Wortspiele zum besten. Bas Böttcher nahm das Ganze auf Band auf und schickt uns das später als MP3 zum Nachhören und Amüsieren.

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Nach einer Pause hatten wir die Aufgabe, am besten in Gruppen Texte zu entwickeln, für die uns Bas Böttcher vorher Empfehlungen und Beispiele gab und mit uns einen Themen-Marktplatz zusammenstellte. Er ging von Tisch zu Tisch, stupste den Ideenfluss an und gab Ratschläge. Die Ergebnisse waren beeindruckend und wurden ebenfalls auf Band festgehalten.

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Zum Abschluss und Ausklang wurden wir wie immer zu Dorfbewohnern und Werwölfen, auch Bas mischte sich unters Volk und hatte großen Spaß mit uns.

Es war ein kreativer und lehrreicher Nachmittag! Danke an Bas Böttcher!

Schlaflose Nacht in der Bibliothek

Fotoalbum Schreibnacht 2018

Am letzten Wochenende vor Schulbeginn nutzten 15 junge Leute die Möglichkeit, die Nacht auf ziemlich unkonventionelle Art und Weise zu verbringen. Die Mark-Twain-Bibliothek hatte wie in jedem Jahr zur Schreibnacht eingeladen. Am Samstag-Abend rückte eine schwer bepackte Meute mit teils professioneller Campingausrüstung an und belagerte binnen kürzester Zeit alle Ecken der Bibliothek. Nach dem gemeinsamen Abendbrot wurde dem Titel der Nacht entsprechend tatsächlich bis 21 Uhr konzentriert an den Texten zum Eisenhüttenstadt-Marzahn-Projekt gearbeitet.

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Danach intonierten wir Queens „We will rock you“ neu mit Hilfe der vielfältigen Instrumente aus der Musikbibliothek. Das Ergebnis war umstritten, aber auf jeden Fall originell!20180818_225907

Um 23 Uhr bekamen wir Besuch von Thomas Uhlemann , einem Fotografen, der sehr professionell aussagekräftige Bilder machte und die Jugendlichen als Models agieren ließ. Er blieb sogar bis 1 Uhr morgens und lauschte beeindruckt den Texten der Mitternachtslesung, in denen es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Kiez ging. Nun folgte Freizeit in der Annahme, dass sich irgendwann Müdigkeit breitmachen und Ruhe einkehren würde. Ganz falsch. Nun ging es ja erst einmal richtig los  mit Fangen und Versteckspielen und als Krönung des Ganzen stundenlanges Werwolf-Spielen. Beeindruckend, dieses Durchhaltevermögen! Doch gegen 6 Uhr war schlagartig Ruhe. jemand hatte den Schalter umgelegt und alle schnorchelten leise vor sich hin.

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Zwei Stunden später beschallte Helene Fischer die erschöpfte Meute atemlos aus den Musikboxen und Nana Mouskouri wünschte allen und dem Sonnenschein ebenso penetrant einen Guten Morgen. Ziemlich desolat fanden sich alle schlurfend in der Küche zum Frühstück ein, das vor lauter Müdigkeit fast unberührt blieb. Egal, wir hatten eine Menge Spaß und das ist die Hauptsache!

Eine Woche später berichtete die Zeitung „Die Hellersdorfer“ auf der Titelseite mit den Aufnahmen von Thomas Uhlemann über die Schreibnacht. Dafür ein herzliches Dankeschön an die Redaktion und den Fotografen!

Schreibnacht in Die Hellersdorfer

 

Grüne Spuren: Ist eine Welt genug?

Herbst-Winterprogramm 2018 Umweltbildungszentrum Kienbergpark

Einen Beitrag zum neuen Programm im Umweltbildungszentrum Kienbergpark leisten
junge Autorinnen aus der Schreibwerkstatt der Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“.
Ab September 2018 führen sie Schreibworkshops durch für Schüler_innen der
3. – 10. Klassen.
Unter der Überschrift „Der ökologische Fußabdruck des Menschen“ nähern sich die
Teilnehmer_innen schreibend Themen wie z.B. Klimawandel, Plastikmüll, Umgang mit
Tieren oder Lichtverschmutzung. Kleine Schreibspiele dienen als Aufwärmübungen
und der Überwindung von Hemmschwellen. Es folgt unter Anleitung eine umfangreichere,
schriftliche Auseinandersetzung mit einem konkreten Thema, wobei den Schüler_innen
bezüglich Textart freie Wahl gelassen wird.
Die besten Arbeiten werden in einem Buch veröffentlicht.

Anbieter: Förderverein Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.

Zielgruppe: 3. bis 10. Klasse

Zeit: 9:30 – 11:00 Uhr

Kosten: Schulklasse (über 15 Kinder) 60,- € / Schulklassen (unter 15 Kinder) 40,- €

Treffpunkt: Umweltbildungszentrum Kienbergpark, 12683 Berlin

Buchungsanfragen unter Tel.: +49 30 700 906 – 754 / Mail: ubz@gruen-berlin.de

Route zum Park

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